Albanien fordert Norwegen
publiziert: Freitag, 22. Mrz 2013 / 07:21 Uhr
Giovanni de Biasi und seine Albaner sind ein unangenehmer Gegner.
Giovanni de Biasi und seine Albaner sind ein unangenehmer Gegner.

Einen Tag vor der Schweiz und Zypern stehen heute Freitag die anderen Mannschaften der Gruppe E im Einsatz. Norwegen, der vermeintlich stärkste Gegner der Schweiz um die direkte Qualifikation, empfängt Albanien.

Die Norweger haben wieder Mut geschöpft. Der völlig misslungene Start in die Qualifikation mit dem 0:2 in Island ist nahezu vergessen, obwohl die damals verspielten drei Punkte den Unterschied gegenüber der Schweiz ausmachen. Mit einem 2:1 gegen Slowenien, dem Remis in der Schweiz und zuletzt dem 3:1 auf Zypern hat sich Norwegen in eine gute Position gebracht. Sie bleibt aber fragil. Der heutige Match kann die Skandinavier zwar im besten Fall punktemässig auf Höhe der Schweizer bringen, im schlechtesten Fall aber auch auf Platz vier zurückwerfen.

Albanien ist ein unangenehmer Gegner. Das mussten auch die Schweizer im letzten September erfahren, als sie es vor allem ihrer Effizienz verdankten, dass die Partie 2:0 gewonnen wurde. Morten Olsen sagte denn auch: «Albanien könnte mehr Punkte auf dem Konto haben.» Der 70-Jährige betonte, dass es schwierig sei, sich gegen die sehr kompakte und kämpferische albanische Mannschaft Torchancen zu erarbeiten. «Wir müssen unsere Aktionen mit viel Tempo vortragen.»

Olsen beklagt die Absenz von Daniel Braaten. Der wichtige Offensivspieler fehlt gesperrt. Dafür ist Mohammed Abdellaoue, bei Hannover Teamkollege von Johan Djourou und Mario Eggimann, wieder einsatzbereit. Der Stürmer, der in 24 Länderspielen sechsmal getroffen hat, fehlte bei den letzten beiden WM-Qualifikationspartien verletzungsbedingt.

Albanien, das mit sechs Punkten auf dem Konto noch vom grossen Coup träumen kann, verpasste eine noch bessere Ausgangslage auch wegen der 1:2-Niederlage in Tirana gegen Island Mitte Oktober. Vier Tage später schlug die unberechenbare Mannschaft dann an gleicher Stätte Slowenien. Die wahrscheinlich schon entscheidend zurückgebundenen Slowenen spielen heute daheim gegen Island.

(fajd/sda)

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