Aprilscherze über Fussball und Blocher
publiziert: Dienstag, 1. Apr 2008 / 15:25 Uhr

Bern - Die EURO 2008, die Krise der Schweizer Fussball-Nati, die Rauchverbote in der Schweiz und Christoph Blocher: Dies sind die wichtigsten Themen, die die Schweizer Medien zu ihren diesjährigen Aprilscherzen inspirierten.

Die meisten Zeitungen haben eher offensichtliche Aprilscherze gewählt. (Archivbild)
Die meisten Zeitungen haben eher offensichtliche Aprilscherze gewählt. (Archivbild)
Auch die 0:4-Niederlage der Schweizer Nati gegen Deutschland inspirierte einige Medien. Das «St. Galler Tagblatt» berichtete von einem Care-Team für frustrierte Fussball- und EURO-Fans.

Das Winterthurer Lokalradio «Radio Top» sprach von einer Volksinitative für ein «Rauchverbot in Schweizer Wäldern».

Die «Schaffhauser Nachrichten» vermeldeten ein Rauchverbot, das der Kantonsrat am Montag in Kraft gesetzt habe.

Blocher soll Bank schaffen

Auch alt Bundesrat Christoph Blocher stand im Zentrum mancher Aprilscherze: Die «Appenzeller Zeitung» vermeldete, er stelle Geld für die Schaffung einer Ausserrhoder Kantonalbank zur Verfügung.

Das marode Institut war 1996 per Landsgemeindebeschluss an die damalige Schweizerische Bankgesellschaft - heute UBS - verkauft worden.

Das Bündner Lokalradio «Grischa» weckte seine Hörerschaft mit der Nachricht, die beiden seit Juni 2007 in Graubünden lebenden Braunbären hätten Nachwuchs bekommen. Es verschwieg allerdings, dass es sich um zwei Männchen handelt.

Goldvreneli und Pauschalbesteuerung

Von einem neuen kantonalen Hochwasserkonzept berichtete der Berner «Bund». Im Notfall solle das Hochwasser statt in den Aargau ins Wallis abgelassen werden.

Der «Bote der Urschweiz» kündigte an, würden im Rathaus in Schwyz Goldvreneli an die Steuerzahler verteilt. «Le Matin» berichtete seinerseits von einer neuen Pauschalbesteuerung im Kanton Waadt.

Die Rettung für den Cervelat vermeldete das «Solothurner Tagblatt»: Ein Gemüsebauer aus dem Bucheggberg pflanze meterlange nordafrikanische Sandhorngurken an, aus denen die Wurstdärme künftig hergestellt werden sollen.

(rr/sda)

 
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