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Auf 1 Jahr beschränkt
Basel lockert Alkoholregelung bei Fussballspielen
publiziert: Freitag, 10. Jan 2014 / 11:38 Uhr
Mit dieser Neuregelung soll sich die Situation rund um das Stadion entspannen.(Archivbild)
Mit dieser Neuregelung soll sich die Situation rund um das Stadion entspannen.(Archivbild)

Basel - Während andere Städte bei Sportanlässen die Repressionsschraube anziehen, lockert Basel die Alkoholregelung im Stadion St. Jakob-Park auf Anfang Februar. Bei praktisch allen nationalen Fussballspielen dürfen alkoholische Getränke ohne Beschränkung der Volumenprozente verkauft werden.

Mit dieser Neuregelung wollen das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement und der FC Basel die Situation rund um das Stadion entspannen, wie sie am Freitag mitteilten. Die Lockerung der Alkoholregelung sei ein «weiterer Schritt zur generellen Normalisierung». Die Gewalt bei Fussballanlässen sei in den letzten vier Jahren insgesamt gesunken.

Verspätetes Eintreffen

Die geltende Vereinbarung aus dem Jahr 2010 sieht bei allen nationalen Spielen im Stadion den Ausschank von Getränken mit weniger als drei Volumenprozenten - das sogenannte Leichtbier - vor. Deshalb tranken bisher tausende von Matchbesuchern bis kurz vor Spielbeginn vor dem Stadion «normales» Bier. Das späte Eintreffen der Besucher habe die Eingangskontrollen «zeitlich und atmosphärisch erschwert», heisst es.

Die Neuregelung ist auf ein Jahr beschränkt und wird wissenschaftlich begleitet. Untersucht werden vor allem das Verhalten der Matchbesucher sowie die Entwicklung von Gewalt.

Regelung bei Hochrisiko-Spielen verschärft

Verschärft wird hingegen die Regelung bei Hochrisiko-Spielen. Neu soll bei diesen Anlässen ein absolutes Alkoholverkaufsverbot auch im Umfeld des Stadions gelten. Entsprechende Verhandlungen mit den Betreibern der Verkaufsstellen seien noch im Gang, sagte Regierungsrat Baschi Dürr auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Die Kantonspolizei Basel stufte im Gegensatz zu anderen Polizeikorps im letzten Jahr nur internationale Spiele als hochriskant ein. Laut Justiz- und Sicherheitsdirektor Dürr sind nationale Hochrisiko-Spiele bei der Einschätzung von «rot» auf «orange» (Middle Risk Plus) zurückgestuft worden.

Weil es weniger Gewalt gegeben habe, setze die Polizei vor dem Stadion «teilweise deutlich weniger Personal» ein, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Die Polizei agiere aber im Bedarfsfall konsequenter und schneller. Diese verbesserten Massnahmen kämen auch der Mehrheit der sich korrekt verhaltenden Matchbesuchern entgegen.

(ig/sda)

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