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Fussball: Schweizer Cup
Cup-Achtelfinalspiele: Nur FC Basel konnte Heimvorteil nutzen
publiziert: Sonntag, 5. Mrz 2000 / 17:34 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 5. Mrz 2000 / 18:20 Uhr

Kaum Überraschungen ergaben die Achtelfinals im Schweizer Cup. Einzig der deutliche 4:0-Auswärtstriumph von Lugano beim Finalrunden-Teilnehmer Neuchâtel Xamax entsprach nicht den Prognosen. Im Schlager-Spiel setzte sich Basel gegen die Grasshoppers im Penaltyschiessen glücklich mit 5:4 durch. Der FCB nutzte als einzige Mannschaft den Heimvorteil.

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Si. Mit Servette (3:1 in Aarau), Cupverteidiger Lausanne (4:0 in Bellinzona), NLA-Leader St. Gallen (3:1 nach Verlängerung in Sion), Zürich (1:0 beim unterklassigen Etoile Carouge), Luzern (mühsamer 2:1-Sieg beim Erstligisten Horgen), Basel und Lugano erreichten sieben NLA-Mannschaften die Viertelfinals, die am 11./12. April ausgetragen werden. Als einziges unterklassiges Team ist Thun weiter mit dabei, das sich in Freiburg beim Erstliga-Vierten dank besserer Effizienz im Abschluss und Toren von Raimondi, Baumann und Andrej deutlich mit 3:0 durchkämpfte. Thun stand schon vor zwei Jahren nach dem Strweich über GC (2:1) in den Viertelfinals.

Basel im Penaltyschiessen
Der FC Basel hat sich im Schlager-Spiel gegen die Grasshoppers dank seinem Kampfgeist und seiner Nervenstärke durchgesetzt. Die Entscheidung im intensiven Schlagabtausch fiel erst im Elfmeterschiessen. Während Müller für GC nur den Pfosten traf, hielten sämtliche Basler -- auch Leihspieler Murat Yakin -- der Nervenprobe stand. Nach 90 und 120 Minuten hatte es nach Treffern durch Kreuzer (Penalty) und Müller (Freistoss) 1:1 gestanden.

Aarau hielt nur eine Halbzeit mit
Aarau bot Servette nur eine Halbzeit lang Widerstand. Neuzugang Devaux, der von Lyon gekommen war, foulte Baldassarri. Der Bulgare Ivanov verwertete den Penalty, ehe der Ex-Aarauer Melunovic vor der Pause mit einem «Sonntagsschuss» aus 30 m ins Lattenkreuz ausglich. Rückkehrer Pizzinat traf zum 2:1 für die technisch stärkeren und abgeklärteren Genfer. Ein «Luftloch» von Pavlicevic brachte durch Thurre die endgültige Entscheidung vor 3000 Zuschauern auf dem Brügglifeld.

Bellinzona gegen Lausanne ohne Chance
Leichter als erwartet setzte sich Cupholder Lausanne in Bellinzona durch. Wie im Final von 1962 gewannen die Waadtländer gegen die Tessiner mit 4:0, diesmal aber nicht in der Verlängerung. Der Pole Kuzba (2), Rehn und Mazzoni sorgten am 33. Geburtstag von Bellinzona-Rückkehrer Kubilay Türkyilmaz für das allzu krasse Ergebnis. Puce meldete Türkyilmaz ab.

Lugano überfuhr Xamax
Unerwartet kam der hohe Auswärtserfolg von Lugano beim Finalrunden-Teilnehmer in Neuenburg, wo sich der argentinische Goalgetter Rossi als Hattrick-Schütze auszeichnete. Den Führungstreffer für die technisch bessere Mannschaft des neuen Trainers Roberto Morinini erzielte Magnin nach 33 Minuten. Der Jugoslawe Zagorcic gab einen beeindruckenden Einstand, und auch der Ex-Xamaxien Rothenbühler wusste zu gefallen.

Zürich mit Mühe gegen Carouge
Der vom Schiedsgericht in die Abstiegsrunde verbannte FC Zürich hat dank eines Treffers des flinken Chassot (58.) bei Etoile Carouge ebenfalls die Viertelfinals erreicht und notwendige Moral für die Auf-/Abstiegsrunde getankt. Der FCZ verdiente sich den 1:0- Sieg in Genf vor allem mit einer soliden Defensivleistung.

St.Gallen siegte in Sion in der Verlängerung
Mühe bekundete NLA-Leader St. Gallen beim vierten Cup-Gastspiel innerhalb der letzten fünf Jahre in Sitten. Die Ostschweizer, die zunächst auf die angeschlagenen Amoah und Müller verzichteten, kamen erst in der Verlängerung weiter -- wie vor zwei Jahren ebenfalls in den Achtelfinals (1:2). Contini zeichnete sich als zweifacher Torschütze aus, Mazzarelli traf mit einem an Müller verursachten Foulpenalty via Pfosten. Enilton, der Zuzug von Yverdon, hatte für Sion in der 11. Minute per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen.

Sander rette Luzern vor der Blamage in Horgen
Ebenfalls zweimal liess sich Sander von Luzern in Horgen feierte. Der Brasilianer, der erst am Mittwoch als stolzer Vater aus seiner Heimat zurückgekehrt war, markierte den 2:1- Siegestreffer beim wackeren Erstligisten erst in der 91. Minute. Die Mannschaft von Spielertrainer Michael Mazenauer war durch einen Kopfball von Lüttin (72.) sogar in Führung gegangen, die Sander ebenfalls mit einem Kopfstoss nur 48 Sekunden später egalisierte.

(ba/sda)

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