«Der erste Eindruck ist matchentscheidend»
publiziert: Mittwoch, 9. Jan 2008 / 14:03 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 9. Jan 2008 / 14:23 Uhr

Zürich - Davon ist Standortmarketing EURO 2008 überzeugt. Mit ihrer Gastgeberinitiative will die Organisation erreichen, dass die Schweiz als «sympathisches Gastgeberland punktet».

Jürg Schmid sieht eine einmalige Chance für die Schweiz.
Jürg Schmid sieht eine einmalige Chance für die Schweiz.
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Noch 150 Tage dauert es bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels der Schweiz gegen Tschechien in Basel. Bereits im Dezember nach der Gruppen-Auslosung gestartet hat die Vorfreude-Kampagne von Standortmarketing EURO 2008.

Mit Plakaten, auf denen etwa ein Schweizer Bergführer im Leibchen der deutschen Fussballelf verkündet «Wir freuen uns auf die Deutschen», werden die Besucherinnen und Besucher an Grenzübergängen, Flughäfen und Bahnhöfen in der Schweiz empfangen. Seit heute laufen auch entsprechende Video-Clips am Fernsehen sowie in den Kinos der vier Host-Cities.

Neben dieser ersten Willkommensbotschaft sollen aber vor allem die Schweizer und Schweizerinnen für ihr Land punkten, die in Kontakt mit den Fussballfans kommen. Denn der erste Eindruck sei matchentscheidend, waren sich Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, und Jörg Krebs, Leiter Standortmarketing EURO 2008, vor den Medien in Zürich einig.

Motivationsschulung

So werden ab 23. Januar bis zu 300 Personen eine Informations- und Motivationsschulung machen. Diese Trainer bilden dann mehr als 50 000 Gastgeberinnen und Gastgeber aus - darunter Flughafenangestellte, Zöllner, Kellnerinnen, Verkäuferinnen, Zugbegleiter, Polizisten und Armeeangehörige sowie Fanbetreuer.

Das Budget für die Vermarktung der Schweiz während der EURO 2008 beträgt 12,5 Millionen Franken. 10 Millionen trägt der Bund bei, 2,5 Millionen Franken stammen von Schweiz Tourismus.

(fest/sda)

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