EURO 2008 auf der Suche nach Freiwilligen
publiziert: Sonntag, 17. Feb 2008 / 11:30 Uhr

Bern - In den vier EURO-2008-Städten haben sich weniger Freiwillige gemeldet als angenommen. Immer noch fehlen 10 bis 20 Prozent der rund 3000 Personen, die in den Städten für Aufgaben wie Empfang, Gästebetreuung oder Transport eingesetzt werden können.

Benedikt Weibel glaubt die geringe Attraktivität der Freiwilligen-Jobs sei Schuld an den wenigen Meldungen.
Benedikt Weibel glaubt die geringe Attraktivität der Freiwilligen-Jobs sei Schuld an den wenigen Meldungen.
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«Jetzt müssen die Städte nochmals nachfassen», sagt EURO-2008-Chef Benedikt Weibel in einem Interview mit dem «SonntagsBlick».

«Ich glaube, die Jobs in den Städten sind einfach nicht so glamourös», begründet Weibel das fehlende Interesse. Man sei ausserhalb der Stadien und habe keine Chance, einem Star zu begegnen.

Unter www.euro2008.com kann sich noch bis Ende Februar anmelden, wer am 1. Juni 2008 18 Jahre alt ist. Ende April 2008 soll die Auswahl getroffen sein. Danach werden die Leute speziell geschult.

Die vom Europäischen Fussballverband UEFA rekrutierten Volunteers erhalten keine Entschädigung, sie werden aber kostenlos verpflegt, erhalten ein Generalabonnement für den öffentlichen Verkehr und dürfen ihre Ausrüstung nach dem Anlass behalten. Für die Unterkunft müssen sie selber sorgen.

(dl/sda)

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