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FCB und YB müssen gegen Reykjavik und Bilbao ran
publiziert: Donnerstag, 30. Jul 2009 / 07:12 Uhr

Auf dem Weg in die Gruppenspiele der Europa League stehen YB und Basel in der 3. Runde der Qualifikation heute auswärts vor unterschiedlich hohen Hürden.

Trainer Thorsten Fink: «Der Grat zwischen Selbstvertrauen und Überheblichkeit ist schmal.»
Trainer Thorsten Fink: «Der Grat zwischen Selbstvertrauen und Überheblichkeit ist schmal.»
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Die Berner treffen auf den spanischen Traditionsklub Athletic Bilbao (21.30 Uhr), während der FCB gegen KR Reykjavik (21.15 Uhr) spielt. Obwohl YB in Bilbao Aussenseiter ist, rechnet sich Trainer Vladimir Petkovic gegen den spanischen Cupfinalisten, der nur baskische Spieler unter Vertrag nimmt, gute Chancen aus.

«Bilbao ist nicht stärker als Debrecen oder Brügge», sagt Petkovic. Seine Mannschaft sei selbstbewusster, und sie trete stärker sowie kompakter auf als noch vor einem Jahr.

In Brügge war Endstation

Damals, kurz nach Petkovics Amtsantritt, endete YBs Traum von der UEFA-Cup-Gruppenphase mit dem 0:2 in Brügge, nachdem man zuvor den ungarischen Vertreter Debrecen ausgeschaltet hatte. «Wichtig ist, dass wir agieren und nicht nur reagieren», so der gebürtige Kroate.

Im Gegensatz zu YB befindet sich Athletic noch mitten in der Vorbereitung auf die Primera Division, die erst in einem Monat beginnt. In den drei bisherigen Testspielen überzeugte der spanische Cupfinalist nur phasenweise.

Nach dem 1:2 gegen Benfica Lissabon und dem Remis gegen Anderlecht (2:2) kamen die Basken vor einer Woche gegen den Drittligisten San Roque zu einem knappen 1:0. Kommt hinzu, dass Athletic, das seit der Gründung der Primera Division 1927 noch nie abgestiegen ist, die Berner unterschätzen dürfte. Er kenne die Schweizer kaum, gestand Fernando Llorente (24), mit 14 Treffern Athletics bester Torschütze der letzten Saison.

FCB ohne Streller

Der FC Basel reiste als Favorit nach Island. Aus dem Schweizer Hochsommer kommend, landete der FCB nach dreieinhalb Stunden Flug bei kühlen elf Grad und Regen in Reykjavik. Im Nordwesten Europas haben arrivierte Teams durchaus schon unangenehme Fussball-Abende erlebt. Als Deutscher weiss dies FCB-Coach Thorsten Fink.

Ein torloses Remis der DFB-Auswahl gegen Island löste vor sechs Jahren in Deutschland eine Grundsatzdiskussion über das Potenzial des deutschen Fussballs aus und führte zur legendären Brandrede von Rudi Völler in der ARD.

Nicht zu viele Wechsel

Im Gegensatz zur Partie vor Wochenfrist in Andorra wird Fink in der Startformation wohl nicht zu viele Wechsel vornehmen. Dazu ist der Respekt vor KR Reykjavik zu gross.

Auf die gesamte erfolgreiche Mannschaft vom Sieg in Sitten kann er aber nicht zurückgreifen. Stürmer Marco Streller blieb wegen Beschwerden an der Achillessehne in Basel, dafür ist mit dem ersten Saisoneinsatz von Scott Chipperfield zu rechnen - vielleicht sogar von Beginn weg anstelle des angeschlagenen Valentin Stockers.

Ob Fink Alex Frei bei dessen Europacup-Debüt für den FCB als einzigen Stürmer nominiert, liess er noch offen. Klar ist jedoch, dass der FC Basel nach vier Siegen in Serie (zweimal Santa Colomba, Aarau und Sion) nicht übermütig sein will.

«Der Grat zwischen Selbstvertrauen und Überheblichkeit ist schmal», so Fink. Er wird seinen FCB daher nicht im Hurra-Stil auf den Reykjaviker Rasen schicken. «Wir können viel verlieren. Dieses Spiel ist wichtig für die ganze Saison. Wir spielen nicht auf 'Teufel, komm raus' auf Angriff.»

(tri/Si)

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