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Fussball: Vorschau NLA-Finalrunde
Finalrunde verspricht spannenden Fussball-Frühling
publiziert: Mittwoch, 21. Feb 2001 / 11:40 Uhr

Bern - Der spannendste Fussball-Frühling seit Jahren steht bevor. Jedes der acht Finalrunden-Teams kann sich Titel- oder zumindest UEFA-Cup-Chancen ausrechnen.

Vor den entscheidenden 14 Spielen liegen zwischen dem Ersten und dem Letzten nur fünf Punkte, vier mehr als vor einem Jahr. Wer wird Meister? Lugano, GC, Basel oder wieder St. Gallen?

Zwei Premieren sorgen für zusätzlichen Schub bei den Spitzenmannschaften: die Eröffnung des St. Jakob-Parks in Basel und die erstmalige Teilnahme von zwei Schweizer Klubs an den Qualifikationsspielen zur Champions League. Der Schweizer Fussball braucht neue Impulse, um wieder attraktiv zu werden.

Der Profibetrieb ist im Umbruch und steuert neuen Strukturen und Verbesserungen entgegen - weg vom schwerfälligen Dreikammer-System zur überfälligen Neueinteilung in nur zwei Abteilungen (Berufs- und Amateurfussball), hin zur Jahres-Meisterschaft mit Beginn im Frühjahr und Ende im Spätherbst. Auch der seit der Saison 1987/88 gültige Modus muss neu überdacht werden.

Das neue Basler Stadion, das am 15. März mit dem ersten Heimspiel des FCB gegen Lausanne eingeweiht wird, 33 433 Zuschauern Platz bietet und rund 250 Millionen Franken gekostet hat, ist das erste zeitgemässe Stadion der Schweiz. Der neue St. Jakob-Park wird dem achtfachen Meister Basel neuen Schwung verleihen, die durch Hervé Tum und Hakan Yakin in der Offensive verstärkte Mannschaft von Trainer Christian Gross aber auch unter grossen Erwartungsdruck setzen. In der neuen Arena wird Spitzenfussball erwartet, eine Verbesserung des letztjährigen dritten Schlussrangs ist Pflicht.

Doch die Konkurrenz ist nicht untätig geblieben. Wintermeister Lugano, der letzte Saison als 11. der Qualifikation in die Auf- /Abstiegsrunde verbannt worden war, hat aufgerüstet und meldet den spektakulärsten Zuzug dieses Winters. Mit Kubilay Türkyilmaz (34), dem Rekordtorschützen der Nationalmannschaft (32 Treffer), haben die Tessiner ihre Ambition bekräftigt, erstmals seit 52 Jahren wieder Meister zu werden. Doch Kubis Engagement verspricht auch Konfliktpotenzial. «Professor» Roberto Morinini, der so viel Wert auf Kampfbereitschaft und Teamwork legt, ist gefordert und muss vor allem seine drei Angreifer Türkyilmaz, Gimenez und Rossi bei Laune halten. Denn einer ist in seinem Teamgefüge jeweils überzählig.

In den Wintermonaten verliessen gleich drei ausländische Goalgetter die Schweiz. Der letztjährige Torschützenkönig Charles Amoah wechselte für 5,6 Millionen Franken von St. Gallen zum Champions-League-Teilnehmer Sturm Graz, Shaun Bartlett verliess den FC Zürich in Richtung England (Charlton Athletic), und Javier Mazzoni stürmt nicht mehr für Lausanne, sondern für Santander in Spanien. Die Lücken konnten vor allem aus finanziellen Gründen (noch) nicht geschlossen werden. St. Gallen sucht akribisch nach einem Nachfolger für Amoah, ist aber bis dato nicht fündig geworden. Bei Zürich rückt der bisherige Spielmacher Jamarauli in Bartletts Position vor, und in Lausanne vertraut der neue Trainer Victor Zvunka (Fr) als Nachfolger des entlassenen Pierre-Albert Schürmann auf den erst 20-jährigen Senegalesen Pape Thiaw.

(sda)

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