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Fussball: Finalrunde 2003 auf Rekordjagd
publiziert: Montag, 2. Jun 2003 / 14:28 Uhr

Würdiger Abschied für die Finalrunde nach 16-jährigem Bestehen: Dank dem packenden Meisterrennen wurde das Zuschauertotal auf den Rekordwert von 550 826 Besucher pulverisiert.

Die meisten Zuschauer zog auch dieses Jahr der St.Jakobpark an.
Die meisten Zuschauer zog auch dieses Jahr der St.Jakobpark an.
Im Schnitt wohnten beinahe 10 000 Fans jedem einzelnen Spiel bei. Die Finalrunde verzeichnete in diesem Jahr einen Zuwachs von über 46 000 Zuschauern. Zum vierten Mal seit 1988 besuchten damit über eine halbe Million Fans die insgesamt 56 Spiele.

Das Gesamttotal von 550 826 Besuchern wäre noch höher ausgefallen, wenn Zuschauer-Krösus FC Basel gegen Servette nicht mit einem "halben Geisterspiel" für die Ausschreitungen gegen die Grasshoppers bestraft worden wäre. Aus diesem Grund verzeichnete der FCB in dieser Finalrunde (191 954) auch einen Rückgang von über 15 000 Zuschauern gegenüber seiner Rekordsaison vor einem Jahr (207 099).

Die zwangsläufig fehlenden Besucher in Basel wurden jedoch durch die Stadioneröffnung in Genf kompensiert. Dank seinem prächtigen Stade de Genève und dem Gratiseintritt bei der Einweihung gegen die Young Boys (29 000 Zuschauer) vermochte Servette sein Besuchertotal gegenüber dem Vorjahr um über 46 000 Fans anzuheben.

Einen Zuschauer-Boom erlebten auch die beiden Stadtzürcher Klubs: Meister GC steigerte sich um über 21 000 Fans, der FCZ um 17 000 Besucher. Dank diesen Zunahmen konnte die Finalrunde insgesamt das Fehlen des FC St. Gallen (67 500 Besucher im Vorjahr) unter den besten acht Teams verschmerzen.

GC und FCB auf Rekordjagd

Für Rekordwerte sorgte das Spitzenduo GC und FCB auch an anderen Fronten: Noch nie in der Geschichte des nun per Saisonende abgeschafften Modus sammelten zwei Mannschaften gesamthaft so viele Punkte.

Unter Rolf Fringer erreichten die Grasshoppers zwar im Meisterjahr 1998 ebenfalls 57 Punkte, das zweitplazierte Servette schaffte damals jedoch nur 41 Zähler und blieb damit um 15 Punkte hinter dem FC Basel, Ausgabe 2003, zurück. GC egalisierte damit seinen Punkterekord aus dem Jahr 1998, während der FCB mit 56 Zählern auf den zweiten Gesamtplatz in der Finalrundengeschichte vorrückte.

Fringers Mannschaft hatte sich vor fünf Jahren einen Rekordvorsprung von 16 Punkten auf den ersten Verfolger erarbeitet. GC und der FCB legten heuer einen tiefen Graben von 22, respektive 21 Zählern zwischen sich und das drittplazierte Neuchâtel Xamax.

Rekordverdächtig auch die Spielbilanz der Grasshoppers: Noch nie kam ein Meister mit nur drei Niederlagen durch die gesamthaft 36 Spiele einer Saison. GC totalisierte heuer 24 Siege, 9 Unentschieden und 3 Niederlagen. Mit nur 4 Niederlagen in der ganzen Saison kam den Zürchern der FC St. Gallen im Meiserjahr 2000 am nächsten. Trainer der Ostschweizer war damals Marcel Koller, der nun die Grasshoppers zu einem noch besseren Wert führte.

Mehr Siege als GC und der FCB (je 24) schafften seit 1987 einzig die Grasshoppers vor fünf Jahren, als sie 25-mal erfolgreich waren, neben fünf Unentschieden aber auch sechsmal verloren. Der FCB erreichte bereits in seinem Meisterjahr vor zwölf Monaten total 24 Siege, mit insgesamt 55 Punkten schaffte das Team von Christian Gross damals aber einen Zähler weniger als heuer. Angesichts der Dreifach-Belastung mit Champions League und Schweizer Cup erhalten die 56 Zähler aus dieser Saison jedoch eine noch grössere Bedeutung.

(René Baumann/Si)

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