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NLA-Finalrunde: Lugano - Basel
Fussball: Lugano und Basel warfen sich aus dem Rennen
publiziert: Sonntag, 13. Mai 2001 / 18:53 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 13. Mai 2001 / 19:11 Uhr

Lugano - Nach der Niederlage St. Gallens ging es im Spiel zwischen Lugano und Basel für beide daran, nochmals Anschluss an die Spitze zu finden. Doch die Verfolger teilten sich die Punkte und nahmen sich selbst aus dem Titelrennen.

Das 1:1-Remis am Muttertag vor 7250 Zuschauern im Cornardo dient im Meisterrennen weder Lugano noch Basel. Deshalb müssen sich die beiden Teams, die sich in der Tessiner Hitze einen spannenden Abnützungskampf mit vielen Torszenen lieferten, als Verlierer im Meisterrennen fühlen.

Gimenez' 19. Saisontor

Mit seinem 19. Saisontor brachte der Argentinier Gimenez Lugano in der 9. Minute in Führung und hatte nach Abwehrgeschenken und Unkonzentriertheiten der in der ersten Halbzeit überforderten FCB- Defensive das 2:0 und 3:0 auf dem Fuss. Statt das Spiel frühzeitig zu entscheiden, mussten die Tessiner den Ausgleich hinnehmen. Barberis' Schuss in der 36. Minute lenkte Razzetti an den Pfosten. Hakan Yakin erbte, markierte sein viertes Goal im vierten Spiel nacheinander und gab Basel neue Hoffnung.

Gross' gerechtes Resultat

«Normalerweise ist ein Remis in Lugano ein Erfolg. Doch nun nützt es keiner Mannschaft. In den ersten 20 Minuten gewährten wir Lugano zu viel Raum, kamen aber durch den Ausgleich ins Spiel zurück. Das Resultat ist gerecht und entsprach dem Spielverlauf», meinte Basels Trainer Chrsitian Gross. Unzufrieden mit dem Ausgang war Luganos Trainer Roberto Morinini: «Obwohl uns Bastida spürbar fehlte, hatten wir genug Chancen für den Sieg. Zudem hat der Schiedsrichter einen Penalty für uns nicht gepfiffen. Kubi wurde im Strafraum gefoult. Ich habe die Szene nochmals am TV gesehen.»

Während die erste Halbzeit klar von Lugano mit seinem Zug und seinem Direktspiel dominiert wurde, steigerte sich Basel offensiv nach der Pause. Barberis traf nach einer Flanke von Ceccaroni den Pfosten. Aber auch bei Schüssen an die Torumrandung kam es zum Gleichstand. König lenkte einen Scharfschuss des in der 55. Minute eingewechselten Türkyilmaz reaktionsstark an die Latte. Rossi hatte Kubi magistral freigespielt.

Basler schnitzerten mehrmals

König machte damit seinen Lapsus wett, der bei einem verunglückten Fusspass durch Gimenez beinahe zum 2:0 geführt hatte. Bei Luganos Führungstor schnitzerten gleich zwei Basler. Quennoz spielte einen ungenauen Querpass, den Barberis stehend erwartete. Der dynamische Lubamba lief dazwischen, passte zu Gaspoz, der den besser postierten Gimenez anspielte. Der Argentinier markierte im vierten Saisonspiel gegen Basel bereits sein fünftes Tor.

Basel war erst nach dem Wechsel mutiger. Trainer Gross gab seine Taktik der Vorsicht auf. Nun wurde über die Seiten Druck erzeugt und mehr Zweikämpfe gewonnnen. Zum erhofften Sieg reichte es nicht. Dazu besass Basel, bei dem sich die Gebrüder Yakin die besten Zensuren verdienten, zu wenig Angriffspotenzial. Das Duo Tchouga/Tum war ein Ausfall.

Lugano - Basel 1:1 (1:1)

Cornaredo. -- 7250 Zuschauer (Saisonrekord).
SR: Brugger (Ö).
Tore: 9. Gimenez 1:0. 36. Hakan Yakin 1:1.

Lugano: Razzetti; Morf, Zagorcic, Biaggi; Lubamba, Rota, Moukwelle (65. Bullo), Ludovic Magnin (55. Türkyilmaz); Gaspoz, Rossi; Gimenez.
Basel: König; Knez, Kreuzer, Murat Yakin, Quennoz; Ceccaroni, Huggel (51. Cantaluppi), Hakan Yakin, Barberis (80. Cravero); Tchouga (65. Varela), Tum.
Bemerkungen: Lugano ohne Bastida und Joël Magnin (beide gesperrt) und Rothenbühler (verletzt). Basel ohne Savic (gesperrt), Koumantarakis, Muff und Ebe (alle verletzt). 48. Pfostenschuss von Barberis. 73. König lenkt Schuss von Türkyilmaz an die Latte. Verwarnungen: 17. Rota (Foul), 28. Huggel (Foul), 44. Zagorcic (Reklamieren, nächste zwei Spiele gesperrt), 66. Barberis (Foul), 86. Kreuzer (Reklamieren).

(kil/sda)

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