Fussball: Schönenberger als Luzern-Trainer abgesetzt
publiziert: Samstag, 1. Nov 2003 / 11:13 Uhr / aktualisiert: Samstag, 1. Nov 2003 / 12:24 Uhr

Urs "Longo" Schönenberger ist ab sofort nicht mehr Trainer des Challenge-League-Klubs Luzern. Nachfolger des 44-jährigen Zürchers wird René van Eck. Der bisherige Assistent betreut das Team bereits heute Sonntag in Delsberg.

René van Eck wird der neue Trainer.
René van Eck wird der neue Trainer.
Schönenberger werden die enttäuschenden Resultate der letzten Wochen und ein gestörtes Verhältnis zur Mannschaft zum Verhängnis. Nach zwei Niederlagen gegen den lokalen Rivalen Kriens, dem enttäuschenden Cup-Auftritt gegen GC (0:4) und zwei Unentschieden gegen Aufsteiger Meyrin kam der einst souveräne Leader vom Aufstiegskurs ab. Vor der Partie in Delsberg liegt der vermeintliche Favorit nur noch auf dem 6. Zwischenrang. Die Negativserie hat unter den Spielern zu einem Aufstand geführt.

Urs Schönenberger war im Sommer als Nachfolger des glücklosen und zu YB gewechselten Hans-Peter Zaugg vom Krienser Kleinfeld auf die Luzerner Allmend gekommen. Wie der Klub im Communiqué schreibt, ist Schönenberger ein anderes Traineramt im Verein angeboten worden.

Schönenberger, als Spieler mit Luzern Meister (1989) und Cupsieger (1992), hatte seine Karriere an der Seitenlinie als Assistent im FC Zürich lanciert und war vor seiner Rückkehr in die Innerschweiz Cheftrainer des Zürcher Erstligisten YF Juventus und des B-Klubs Winterthur.

René van Eck war ebenfalls schon als Spieler für den FC Luzern aktiv (und mit Schönenberger Cupsieger). Der Holländer, der einst auch für Nürnberg in der Bundesliga verteidigt hatte, kehrte als Assistenztrainer von Hans-Peter Zaugg zum FCL zurück. Als sich dieser Richtung Bern verabschiedete, hatte der heute 37-Jährige Ambitionen auf die Nachfolge gehegt. Obwohl ihm Schönenberger vorgezogen wurde, blieb er dem Klub als Co-Trainer erhalten.

(rr/Si)

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