Hitzfelds FCB-Poker: Shaqiri statt Stocker
publiziert: Mittwoch, 12. Mai 2010 / 00:00 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 12. Mai 2010 / 00:38 Uhr

Ottmar Hitzfeld hat in Zürich die Liste der 23 Schweizer WM-Teilnehmer veröffentlicht. Der Nationalcoach setzt in Südafrika mehrheitlich auf jene Spieler, die bereits in der Qualifikation eine Rolle gespielt haben.

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Im fast vollbesetzten Auditorium der SFV-Hauptsponsorin löste Hitzfeld mit seiner endgültigen WM-Liste keine tiefgründige Diskussion aus. Seine Equipe entspricht im Grundsatz den Prognosen, weil für den Trainer bei der Auswahl eben «auch die Leistungen während der Ausscheidung entscheidend waren. Ich setze vor allem auf jene, welche die Schweiz an die WM gebracht haben.»

Nur vier der Nominierten -- Marco Streller (FCB), er verletzungsbedingt, Pirmin Schwegler (Frankfurt), Johnny Leoni (FCZ) und Xherdan Shaqiri (FCB) -- kamen in der Qualifikation keine Sekunde zum Einsatz. Dieses Quartett und auch andere «Ergänzungen» erfüllen ein paar wichtige Grundsätze des Trainers: Sie sind Teamplayer und passen menschlich ins Gefüge.

Alle anderen zählen seit Jahren zum erfolgreichen Kern. 14 gehörten im Übrigen zur EM-Auswahl, die beim Turnier im eigenen Land vor zwei Jahren nach 180 Minuten ausgeschieden war. Allzu viele heikle Entscheide hatte Hitzfeld so oder so nicht zu fällen. 21 Namen drängten sich praktisch auf; zumal der überschaubare Stamm ohnehin seit Jahren mangels Alternativen fast identisch ist.

Nur eine Frage beschäftigte Hitzfeld länger und womöglich bis zum Abend vor der von SF live übertragenen Bekanntgabe der Auserwählten: Welcher des Trios Marco Padalino (26, Sampdoria), Valentin Stocker (21, Basel) oder Shaqiri (18) schafft den Cut nicht? Die Kombination Padalino/Shaqiri befand Hitzfeld nun nach intensiver Abwägung der Risiken und Nebenwirkungen für die optimale Lösung.

Shaqiris Qualitäten

Shaqiri kam zupass, dass er praktisch überall einsetzbar ist. «Er ist ein junger Allrounder. Ich könnte ihn auf verschiedenen Positionen einsetzen. Links, rechts oder hinter der Spitze», zählte Hitzfeld die Vorteile des 1,69 m kleinen Kraftpakets auf, das einen beeindruckenden Aufstieg hinter sich hat. «Stocker sehe ich eher nur links.»

Beim FCB erkämpfte er sich nach dem Jahreswechsel einen Stammplatz. Fink setzt in jeder Situation auf den «Junioren», der Anfang März im Nationalteam debütierte. Zuletzt trat Shaqiri mit wunderbaren Toren und Assists gar als jugendliche Leaderfigur auf. Daran fand auch Hitzfeld, der in der Regel eher auf Erfahrung setzt, Gefallen: «Er kann mit seinen Finessen jedes Team beleben.»

Im Falle Padalinos stufte Hitzfeld die Werte der unmittelbaren WM-Ausscheidungs-Vergangenheit des Tessiners höher ein als den Fakt, dass er in der Serie A keine Rolle mehr spielte. Als es zählte, war Padalino auf internationalem Niveau zur Stelle -- und markierte beispielsweise beim kursweisenden 2:0-Heimsieg gegen die Griechen ein Tor. Das hat Hitzfeld nicht vergessen.

Stocker hatte im Evaluierungsprozess keine Akzente dieser Art zu präsentieren. Und das Risiko, neben Shaqiri auf einen weiteren jungen und entsprechend unerfahrenen WM-Joker zu setzen, befand Hitzfeld als zu gross und setzte den FCB-Professional auf das Blatt mit den sieben Pikett-Namen. Einer, der bis zuletzt Teil der Spekulationen war, taucht nicht einmal mehr dort auf: Xavier Margairaz, der Mann ohne Form vom FCZ.

Das Bekenntnis zu Senderos

Die Gruppierung der Abwehr erledigte der SFV-Selektionär offenbar im Eilverfahren. Stéphane Grichting (Auxerre) stand als «beständigster Spieler» nie zur Debatte. Lazios Stephan Lichtsteiner ebenso nicht. Eintracht-Captain Christoph Spycher ist nur dann fraglich, wenn er sich nicht rechtzeitig von seiner Knieverletzung erholen sollte. Reto Ziegler hat sich bei Sampodoria zum Stammspieler entwickelt.

Und von Philippe Senderos (derzeit Everton) hält Hitzfeld generell sehr viel: «Die Mannschaft hört auf ihn. Er ist eine Persönlichkeit.» Obschon der Arsenal-Innenverteidiger seit seinem Leihtransfer zu Everton nur einen Einsatz in der Premier League und ein paar Europacup-Minuten vorzuweisen hat, stand die WM-Teilnahme nie zur Diskussion. «Er war immer auf meiner Liste.»

Auf Johan Djourou, der (zu) lange verletzt war, hingegen verzichtet der frühere Bayern-Trainer. Seine 38 Meisterschaftsminuten genügten nicht für eine Nomination. Aussortiert wurde auch Ludovic Magnin. Der Romand stürzte zusammen mit dem FCZ in den letzten Wochen regelrecht ab. Ihm könnte einzig der Ausfall von Spycher zur Rückkehr verhelfen.

Yakin zum vierten Mal dabei

Am Abend des 9. Juni wird auch Hakan Yakin die Swiss-Sondermaschine nach Johannesburg besteigen. Der 33-jährige Regisseur des FC Luzern nimmt wie Topskorer Alex Frei und Spycher zum vierten Mal in Folge an einer WM- oder EM-Endrunde teil. 80 Länderspiele und der starke linke Fuss waren Argumente genug, die «Nummer 10» aufzubieten.

Andere Kandidaten mit Spielmacher-Qualitäten drängten sich nicht auf. Davide Chiumiento ist auch in den Augen von Hitzfeld ein Leichtgewicht. Den «Nürnberger» Albert Bunjaku (12 Saisontore) setzte er auf Pikett. Und Nassim Ben Khalifa, der U17-Weltmeister von den Grasshoppers, signalisierte Hitzfeld, dass er bereits zu den Top 30 des Landes gehört, aber noch kein WM-Fahrer ist.

Vor-Camp in Magglingen

Das Gros des Kaders wird am 23. Mai in Bern einrücken. Tags darauf stehen Leistungstests in Magglingen im Programm, ehe im Berner Kursaal traditionsgemäss die Schweizer Fussball-Gala folgt. Im Rahmen eines fast zweiwöchigen Camps in Crans-Montana, Sitten und Genf absolvieren die Schweizer zwei Tests gegen Costa Rica (1. Juni) und Italien (5. Juni).

Eine kleinere Gruppe (mit den Bundesliga- und England-Profis) bereitet sich schon ab dem 18. Mai in Magglingen unter der Leitung von Assistent Michel Pont auf die Endrunde vor.

Das Schweizer WM-Kader:

Torhüter:

Diego Benaglio, 8. September 1983, 194 cm, 89,5 kg (Wolfsburg/25 Länderspiele/0 Tore/2070 Einsatzminuten). Stammverein: FC Spreitenbach. Spätere Klubs: Baden, Grasshoppers, VfB Stuttgart, Nacional Funchal. Erstes Länderspiel: 3. Juni 2006 gegen China (4:1). Teilnehmer an WM 2006 (Ersatz) und EM 2008. Homepage: www.diego-benaglio.ch.

Johnny Leoni, 30. Juni 1984, 189 cm, 79 kg (Zürich/0/0). Stammverein: FC Sion.

Marco Wölfli, 22. August 1982, 185 cm, 83 kg (Young Boys/4/0/360). Stammverein: FC Fulgor Grenchen. Spätere Klubs: Solothurn, Thun. Erstes Länderspiel: 19. November 2008 gegen Finnland (1:0).

Verteidiger:

Mario Eggimann, 24. Januar 1981, 184 cm, 79 kg (Hannover/8/0/499). Stammverein: FC Küttigen. Spätere Klubs: Aarau, Karlsruher SC. Erstes Länderspiel: 7. September 2007 gegen China (2:1).

Stéphane Grichting, 30. März 1979, 186 cm, 80 kg (Auxerre/33/1/2225). Stammverein: FC Chalais. Spätere Klubs: Sion. Erstes Länderspiel: 28. April 2004 gegen Slowenien (2:1). Teilnehmer an WM 2006 und EM 2008.

Stephan Lichtsteiner, 16. Januar 1984, 180 cm, 75 kg (Lazio Rom/26/0/1859). Stammverein: FC Adligenswil. Spätere Klubs: Luzern, Grasshoppers, Lille. Erstes Länderspiel: 15. November 2006 gegen Brasilien (1:2). Teilnehmer an EM 2008. Homepage: www.stephan-lichtsteiner.com.

Philippe Senderos, 14. Februar 1985, 189 cm, 87 kg (Everton/38/5/3165). Stammverein: Servette. Spätere Klubs: Arsenal, AC Milan, Arsenal. Erstes Länderspiel: 26. März 2005 gegen Frankreich (0:0). Teilnehmer an WM 2006 und EM 2008.

Christoph Spycher, 30. März 1978, 174 cm, 79 kg (Eintracht Frankfurt/Young Boys/47/0/2605). Stammverein: FC Sternenberg. Spätere Klubs: Bümpliz, Münsingen, Luzern, Grasshoppers. Erstes Länderspiel: 30. April 2003 gegen Italien (1:2). Teilnehmer an EM 2004, WM 2006 und EM 2008 (ohne Einsatz).

Steve von Bergen, 10. Juni 1983, 183 cm, 77 kg (Hertha Berlin/10/0/647). Stammverein: FC Hauterive. Spätere Klubs: Neuchâtel Xamax, Zürich. Erstes Länderspiel: 6. September 2006 gegen Costa Rica (2:0).

Reto Ziegler, 16. Januar 1986, 183 cm, 80 kg (Sampdoria Genua/10/1/406). Stammverein: FC Gland. Spätere Klubs: Servette, Terre Sainte, Lausanne-Sports, Grasshoppers, Tottenham Hotspur, Hamburger SV, Wigan Athletic. Erstes Länderspiel: 26. März 2005 gegen Frankreich (0:0).

Aufbauer:

Tranquillo Barnetta, 22. Mai 1985, 178 cm, 69 kg (Bayer Leverkusen/50/6/3772). Stammverein: FC Rotmonten SG. Spätere Klubs: St. Gallen, Hannover. Erstes Länderspiel: 8. September 2004 gegen Irland (1:1). Teilnehmer an EM 2004 (ohne Einsatz), WM 2006 und EM 2008. Homepage: www.barnettafan.ch.

Valon Behrami, 19. April 1985, 184 cm, 71 kg (West Ham United/26/2/1545). Stammverein: FC Stabio. Spätere Klubs: Chiasso, Lugano, Genoa, Chievo Verona, Lazio Rom. Erstes Länderspiel: 8. Oktober 2005 gegen Frankreich (1:1). Teilnehmer an WM 2006 und EM 2008.

Gelson Fernandes, 2. September 1986, 183 cm, 70 kg (St. Etienne/22/1/1459). Stammverein: FC Sion. Späterer Klub: Manchester City. Erstes Länderspiel: 22. August 2007 gegen Holland (2:1). Teilnehmer an EM 2008.

Benjamin Huggel, 7. Juli 1977, 190 cm, 89,5 kg (Basel/36/2/1885). Stammverein: FC Münchenstein. Spätere Klubs: Basel, Eintracht Frankfurt. Erstes Länderspiel: 20. August 2003 gegen Frankreich (0:2). Teilnehmer an EM 2004 und EM 2008 (ohne Einsatz).

Gökhan Inler, 27. Juni 1984, 181 cm, 80 kg (Udinese/34/2/2675). Stammverein: FC Olten. Spätere Klubs: Solothurn, Basel, Schaffhausen, Aarau, Zürich. Erstes Länderspiel: 2. September 2006 gegen Venezuela (1:0). Teilnehmer EM 2008. Homepage: www.inler.ch.

Marco Padalino, 8. Dezember 1983 (Sampdoria Genua/7/1/592). Stammverein: FC Rapid Lugano. Spätere Klubs: Lugano, Malcantone Agno. Erstes Länderspiel: 11. Februar 2009 gegen Bulgarien (1:1).

Pirmin Schwegler, 9. März 1987, 177 cm, 72,5 kg (Eintracht Frankfurt/3/0/158). Stammverein: FC Grosswangen. Spätere Klubs: Luzern, Young Boys, Bayer Leverkusen. Erstes Länderspiel: 12. August 2009 gegen Italien (0:0).

Xherdan Shaqiri, 10. Oktober 1991, 169 cm, 70 kg (Basel/1/0/45). Stammverein: SV Augst. Erstes Länderspiel: 3. März 2010 gegen Uruguay (1:3).

Stürmer:

Eren Derdiyok, 12. Juni 1988, 190 cm, 83 kg (Bayer Leverkusen/19/2/725). Stammverein: Old Boys Basel. Späterer Klub: Basel. Erstes Länderspiel: 6. Februar 2008 gegen England (1:2). Teilnehmer EM 2008.

Alex Frei, 15. Juli 1979, 180 cm, 74 kg (Basel/73/40/5744). Stammverein: FC Begnins. Spätere Klubs: Basel, Thun, Luzern, Servette, Rennes, Borussia Dortmund. Erstes Länderspiel: 24. März 2001 gegen Jugoslawien (1:1). Teilnehmer EM 2004, WM 2006 und EM 2008. Homepage: www.alexfrei.ch.

Blaise Nkufo, 25. Mai 1975, 186 cm, 84 kg (Twente Enschede/29/7/1928). Stammverein: FC Stade Lausanne. Spätere Klubs: Lausanne-Sports, Al-Arabi Doha, Yverdon, Lausanne-Sports, Grasshoppers, Lugano, Luzern, Mainz, Hannover. Erstes Länderspiel: 2. September 2000 gegen Russland (0:1).

Marco Streller, 18. Juni 1981, 197 cm, 86 kg (Basel/32/11/1756). Stammverein: FC Aesch. Spätere Klubs: Basel, Concordia Basel, Thun, Basel, VfB Stuttgart, Köln, VfB Stuttgart. Erstes Länderspiel: 11. Oktober 2003 gegen Irland (2:0). Teilnehmer WM 2006 und EM 2008. Homepage: www.marcostreller.ch.

Hakan Yakin, 22. Februar 1977, 181 cm, 79 kg (Luzern/80/20/4463). Stammverein: Concordia Basel. Spätere Klubs: Basel, Grasshoppers, St. Gallen, Grasshoppers, Basel, Paris Saint-Germain, Basel, VfB Stuttgart, Young Boys, Al-Gharafa. Erstes Länderspiel: 19. Februar 2000 gegen Oman (4:1). Teilnehmer EM 2004, WM 2006 und EM 2008. Homepage: www.yakinsworld.ch.

(Sven Schoch, Zürich/Si)

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