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Mehrheit der Verhafteten stammt aus Basel
publiziert: Montag, 15. Mai 2006 / 17:20 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 16. Mai 2006 / 12:29 Uhr

Basel - Nach den Ausschreitungen vom Samstag in Basel benötigen Polizei und Staatsanwaltschaft Wochen, um Video- und Fotoaufnahmen auszuwerten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Randalierende FCB-Fans nach dem Spiel.
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Von den 25 verhafteten Personen stammen nach Angaben von Polizeimediensprecher André Auderset zwei aus der Ostschweiz und die restlichen aus der Region Basel. Alle Festgenommenen seien nach Aufnahme der Daten entlassen worden, sagte er.

Die Auswertung der Video- und Fotoaufnahme sei kriminalistische Kleinarbeit, die mehrere Wochen daure. Zur Ermittlung der Schadenshöhe braucht die Polizei laut Auderset rund eine Woche. Schäden wurden an öffentlichen und privaten Einrichtungen im und um das Stadion St. Jakob angerichtet.

Harsche Kritik am FC Basel übt der Verband Schweizerischer Polizei- Beamter (VSPB). Das Sicherheitsdispositiv sei ungenügend gewesen.

VSPB-Sicherheitspersonal vonnöten

Für die heikle Aufgabe an der Finalissima FCB-FCZ hätte nach Ansicht des VSPB Sicherheitspersonal eingesetzt werden müssen, das bestens geschult sei. Es genüge nicht, wenn einige wenige so genannte Stewards zuständig seien, die schon bei den ersten kleinen Scharmützeln überfordert seien, heisst es in einem Communiqué.

VSPB-Generalsekretär Jean-Pierre Monti weist in der Mitteilung «jegliche Kritik» an den Polizeikräften zurück. Diese seien in Basel professionell vorgegangen. Der VSPB regt an, die Zusammenarbeit der Stadionverantwortlichen, der Polizeikorps und der Schweizerischen Zentralstelle Hooliganismus zu vertiefen.

Blauäugigkeit

Den Hooligans werde es in der Schweiz leicht gemacht. Speziell dann, wenn die Klubleitungen sich dazu hinreissen liessen, von ihren Matchbesuchern als den besten Fans zu reden. Blauäugigkeit stehe lange vor den Ausschreitungen.

Bei den schweren Krawallen nach dem Fussballspiel FCB-FCZ sind mehr als 100 Personen verletzt worden. 15 mussten ins Spital eingewiesen werden. Verletzt wurden auch vier Polizisten.

Beobachtung nötig

Ins gleiche Horn blies Thomas Helbling, Präsident der Sicherheits- und Fankommission der Swiss Football League SFL. Diese würden kurzsichtig agieren, anstatt das Problem anzugehen.

Insbesondere wirft Helbling den Vereinen vor, Hooligans nicht zu beobachten. «Wer unbeobachtet ist, verhält sich in der Anonymität eines Stadions anders», sagte er auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

(ht/sda)

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