Probleme häufen sich
Nächster Abgang in Biel
publiziert: Mittwoch, 9. Mrz 2016 / 15:32 Uhr
Michael Silberbauer kehrt Biel den Rücken.
Michael Silberbauer kehrt Biel den Rücken.

Beim FC Biel geht es weiterhin drunter und drüber. Gemäss übereinstimmenden Medienberichten hat sich der für die Videoanalyse zuständige Trainerassistent Michael Silberbauer entschieden, den Klub per sofort zu verlassen.

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Zudem waren bis am Dienstag die vom umstrittenen Präsident Carlo Häfeli versprochenen Januar- und Februar-Löhne noch immer nicht überwiesen. Das Team des Challenge-League-Achten sei gespalten, hiess es aus dem Seeland. Die einen Akteure wollten in den Streik treten, die anderen wehrten sich gegen die Massnahme.

Das «Bieler Tagblatt» schrieb davon, dass es kaum mehr Spieler gäbe, die bereit seien, unter diesen Bedingungen zu trainieren. Eine Investorengruppe, die Häfeli die Aktienmehrheit abnehmen will, bat die verunsicherte Mannschaft darum, ihr bis Donnerstag Zeit zu geben.

Neues Ungemach

Weiteres Ungemach kommt vonseiten der Swiss Football League auf den krisengeschüttelten Verein zu. Den Diplomkurs, den der neue Trainer Petar Aleksandrov in Bulgarien absolviert hat, soll von der SFL nicht anerkennt werden. Damit müsste Biel ab April nach Patrick Rahmen (nun Assistent von Markus Babbel in Luzern) und dem ehemaligen NLA-Torschützenkönig Aleksandrov den nächsten Coach präsentieren.

Die SFL leitete zudem ein Verfahren gegen Häfeli ein. Es liegt der Verdacht vor, dass der Zürcher Anwalt gegen das Reglement zur Arbeit mit Spielervermittlern verstossen haben soll.

(bg/Si)

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