UEFA manipulierte TV-Bilder
Nicht live: Löws Aktion mit dem Balljungen
publiziert: Freitag, 15. Jun 2012 / 22:54 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 17. Jun 2012 / 18:48 Uhr

Die Fernsehbilder des mit einem Balljungen scherzenden Bundestrainers Joachim Löw sorgten im Nachgang für Diskussionen, weil es sich nicht um eine Live-Ausstrahlung gehandelt hatte. Die verantwortlichen TV-Produzenten schnitten die Szene in der 22. Minute in die Direkt-Übertragung der Partie gegen Holland (2:1).

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In Wahrheit hatte sich Löws Lausbubenstreich schon vor dem Anpfiff abgespielt, die Fans wurden in die Irre geführt. Auf den Bildern sieht man den Coach, wie er einem vor ihm platzierten Jungen den Ball aus dem Arm schlägt und diesem einen freundschaftlichen Klaps gibt.

Millionen Deutsche verfolgten diese Szene am Fernsehgerät. Und viele waren erstaunt darüber, mit welcher Lockerheit sich Löw während der wichtigen Partie scheinbar präsentierte. Nun ist der «Schwindel» aufgedeckt worden. Beim ZDF fand man es gar nicht lustig. Es folgte eine Beschwerde bei der UEFA.

(pad/Si)

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