SFV-Engagement verlängert
Petkovic bleibt bis zur WM
publiziert: Freitag, 4. Mrz 2016 / 16:18 Uhr
Trainer Vladimir Petkovic bleibt den Schweizern noch erhalten.
Trainer Vladimir Petkovic bleibt den Schweizern noch erhalten.

Vladimir Petkovic nimmt die Vertrags-Offerte des Schweizer Fussball-Verbandes an. Der 52-Jährige wird die SFV-Auswahl auch in der kommenden WM-Kampagne betreuen.

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Die medialen Spekulationen haben ein Ende, in Paris einigte sich Petkovic mit der SFV-Führung auf eine Verlängerung des bald zweijährigen Engagements. Neben Petkovic wird auch dessen Assistent Antonio Manicone bleiben.

Mit der Fortsetzung der Partnerschaft war zu rechnen gewesen. Dank der ungefährdeten Qualifikation für die EM-Endrunde in Frankreich hatte der Tessiner mit Wurzeln in Sarajevo alle Vorgaben seiner Vorgesetzten erfüllt.

Sie hätten sich beidseits ausreichend Zeit genommen, die letzten zwei Saisons zu analysieren und Optionen zur Optimierung der Zusammenarbeit zu prüfen, meldet Verbands-Chef Peter Gilliéron nach der finalen Einigung am Rande eines zweitägigen EM-Workshops in Paris.

«Wir haben nie daran gezweifelt, dass wir uns einigen», betont Gilliéron 100 Tage vor dem Start zur EURO gegen Albanien. Über die finanziellen Inhalte der neuen Vereinbarung wird der SFV nicht orientieren. Nur so viel: «Beide Seiten sind zufrieden.»

EM-Vorbereitung war wichtiger

Die gegen aussen hin als schleppend interpretierten Vertragsverhandlungen seien nicht die Folge von sehr unterschiedlichen Vorstellungen gewesen, sondern relativ simpel zu begründen: «Vladimir Petkovic hat in den letzten Tagen, Wochen und Monaten die Arbeit zur Vorbereitung der EM priorisiert.»

Vom Ergebnis beim ersten Turnier unter der Leitung Petkovics will Gilliéron die Beurteilung des Schweizer Selektionärs nicht abhängig machen. Die bisherige Bilanz sei ansprechend - neun Siege und zwei Remis hat Petkovic nach 15 Spielen seiner Amtszeit vorzuweisen.

Die Klärung der wichtigsten Personalie mache auch im Hinblick auf die zeitnahen Tests gegen Irland (25. März) und Bosnien-Herzegowina (29. März) Sinn: «Es ist besser, jetzt Klarheit zu schaffen, als immer wieder Spekulationen aufkommen zu lassen.»

(bert/Si)

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