Auseinandersetzungen
Regierung stoppt griechischen Cup
publiziert: Donnerstag, 3. Mrz 2016 / 21:58 Uhr
Schwere Krawalle 2015 vor der Begegnung zwischen Panathinaikos und Olympiakos. (Archivbild)
Schwere Krawalle 2015 vor der Begegnung zwischen Panathinaikos und Olympiakos. (Archivbild)

Nach dem Spielabbruch im Hinspiel des griechischen Cup-Halbfinals zwischen PAOK Saloniki und Olympiakos Piräus entschied die Regierung, den Wettbewerb abzubrechen. Die ausstehenden Spiele würden nicht mehr ausgetragen, gab die Regierungssprecherin Olga Gerovasili im Radio bekannt.

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Die Partie in Saloniki wurde vom Schiedsrichter zwei Minuten vor dem Ende beim Stande von 2:1 für Olympiakos Piräus (der Schweizer Pajtim Kasami war Ersatz) für beendet erklärt. Einige PAOK-Fans hatten nach einem fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheid und einer Roten Karte gegen ihr Team Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen und danach auch den Platz gestürmt. Auch ausserhalb des Toumba-Stadions kam es hinterher zu Ausschreitungen.

Die Gewaltausbrüche in Saloniki sorgten innerhalb eines Jahres für den dritten Spielabbruch oder Spielabsage, bei dem der im Rest des Landes verhasste Branchenleader Olympiakos Piräus beteiligt war. Am 11. März 2015 wurde das Derby gegen AEK Athen abgebrochen, am 21. November 2015 war das Spitzenspiel zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos gar nicht erst angepfiffen worden, nachdem Fan-Gruppierungen von Panathinaikos den Mannschaftsbus von Olympiakos angegriffen und später die Spieler im Innern des Stadions mit Petarden beworfen hatten.

Und im Februar 2015 setzte die Liga den Spielbetrieb für zwei Wochen aus, nachdem Panathinaikos-Hooligans im Heimspiel gegen Olympiakos den Rasen gestürmt hatten.

(bert/Si)

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