Steueraffäre
Ronaldo fühlt sich zu Unrecht beschuldigt
publiziert: Dienstag, 13. Dez 2016 / 14:52 Uhr
Cristiano Ronaldo ist sich sicher, dass die Wahrheit rund um seine angebliche Steueraffäre ans Tageslicht kommen wird.
Cristiano Ronaldo ist sich sicher, dass die Wahrheit rund um seine angebliche Steueraffäre ans Tageslicht kommen wird.

Cristiano Ronaldo hat sich anlässlich der Übergabe seines insgesamt vierten Ballon d'Or erstmals auch ausführlich zur Steueraffäre geäussert.

Dem Portugiesen wird durch die Enthüllungen von «Football Leaks» vorgeworfen, 75 Mio. Euro aus der Vermarktung seiner Bildrechte an eine Briefkastenfirma auf den britischen Jungferninseln übergeben zu haben. Damit soll er auf diese Einnahmen praktisch keine Steuern bezahlt haben. Die spanischen Behörden prüfen nun, ob er ein legales Schlupfloch nutzte oder gegen das Gesetz verstiess.

«Es wäre eine Lüge, würde ich sagen, dass das meine Freude nicht trübt. Ich bin nicht scheinheilig», teilte Ronaldo dem französischen Magazin «France Football», das den Ballon d'Or verleiht, mit: «Das ist eine schwierige Situation für mich und diejenigen, die mir nahe stehen. Für meine Familie, für meinen Sohn, für meine Kollegen.»

Ronaldo beteuert weiter seine Unschuld und fühlt sich zu Unrecht als Steuersünder abgetan: «Diese Vorwürfe tun weh. Es kommen viele Unschuldige ins Gefängnis. Und genauso fühle ich mich momentan auch. Man weiss, dass man nichts Schlechtes getan hat.»

Der 31-Jährige ist zuversichtlich, dass er unbescholten aus der Affäre hervorgeht: «Die Wahrheit wird früher oder später ans Licht kommen. Man kann gern über mein Privatleben reden oder schreiben, das ist normal. Aber wenn es um so etwas Ernstes geht, muss Gerechtigkeit her.»

(psc/fussball.ch)

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