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SFV hat entschieden: 36 Punkte Abzug für Sion
publiziert: Freitag, 30. Dez 2011 / 15:49 Uhr / aktualisiert: Freitag, 30. Dez 2011 / 20:34 Uhr
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SFV-Mediensprecher Marco von Ah äussert sich an der Pressekonferenz zum Fall FC Sion.
SFV-Mediensprecher Marco von Ah äussert sich an der Pressekonferenz zum Fall FC Sion.

Dem FC Sion werden in der Axpo Super League 36 Punkte abgezogen. Damit starten die Walliser mit -5 Punkten als Tabellenletzte zur Rückrunde.

23 Meldungen im Zusammenhang
Am Mittag orientierte der Schweizerische Fussballverband in Muri bei Bern über den leidigen «Fall Sion». Der SFV greift nach dem Ultimatum der FIFA hart durch - und befreit sich damit aus dem Würgegriff der FIFA. Aufgrund der Forderungen und der angedrohten Konsequenzen, die unter anderem den Champions-League-Achtelfinal des FC Basel gegen Bayern München gefährdet hätten, war nichts anderes erwartet worden.

Die vom Weltverband angedrohte Suspendierung des SFV ist nun vom Tisch, womit internationalen Testspielen der Klubs und der Nationalmannschaft (am 29. Februar gegen Argentinien) nichts mehr im Weg steht.

Resultate bleiben unangetastet

Sion werden für jedes Meisterschafts- und Cup-Spiel, in dem einer der sechs Neuzugänge zum Einsatz gekommen ist, drei Punkte abgezogen. Die Resultate der entsprechenden Partien bleiben unangetastet. Das bedeutet auch, dass Titelverteidiger Sion im Cup verbleibt. Bei Umwandlungen in Forfait-Niederlagen wäre das nicht der Fall gewesen und hätten sich in der Tabelle der Axpo Super League weitere Verschiebungen ergeben.

In der Meisterschaft ist Sion mit sechzehn Punkten Rückstand auf den Vorletzten Lausanne das neue Schlusslicht. Dass die Zukunft von Neuchâtel Xamax äusserst ungewiss ist, entschärft die Gefahr eines direkten Abstiegs des Cupsiegers.

Der FC Sion hat die Möglichkeit, das Urteil an das Internationale Sportgericht in Lausanne weiterzuziehen, was der streitbare und -lustige Präsident Christian Constantin wohl auch tun wird.

FIFA: Entscheid zur Kenntnis genommen

Die Spielberechtigung der sechs Spieler ist weiterhin Gegenstand von Protesten und Einsprachen verschiedener Klubs, welche von der Disziplinarkommission der Liga am 8. Dezember abgelehnt wurden. Die unterlegenen Klubs (Lausanne, Luzern und Thun) haben diesen Entscheid mittlerweile beim Internationalen Sportgericht angefochten. Dessen Entscheid und der Beschluss des Zentralvorstandes sind absolut unabhängig voneinander. Es ist also denkbar, dass das Sportgericht den Entscheid des SFV umstösst und doch noch Forfaits verhängt.

In einem Communiqué liess die FIFA verlauten, sie habe den Entscheid des SFV zur Kenntnis genommen. «Die FIFA wird nun die Unterlagen analysieren und diese Anfang Januar ihrem Dringlichkeitskomitee zur Entscheidung vorlegen.»

Die neue Rangliste der Axpo Super League: (je 18 Spiele)
1. Basel 38 Pkt.
2. Luzern 31
3. Young Boys 27
4. Servette 24
5. Thun 23
6. Neuchâtel Xamax 22*
7. Zürich 21
8. Grasshoppers 19
9. Lausanne-Sport 11
10. Sion -5**

* = 4-Punkte-Abzug (Rekurs bei Rekursgericht der Swiss Football League hängig)

** = 36-Punkte-Abzug

(pad/Si)

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Das wäre richtig
Wenn es nicht bereits Gerichtsentscheide zu diesem Fall gäbe. Jetzt ist es eben nicht mehr so einfach. Auch ein Koloss wie die FIFA kann (sollte) sich nicht einfach über das Zivilgesetz stellen. Darum wird der Schweizerische Fussballverband mühe haben, die zukünftigen Gerichtsverhandlungen gegen CC zu gewinnen. Was dann wiederum die FIFA auf den Plan rufen wird. Ich möchte jetzt nicht in der Haut unserer Verbandsbosse stecken. Die haben einfach den Kopf in den Sand gesteckt und sich nicht mit dem Herr CC auseinandergesetzt . Jetzt haben sie den Salat.
Grundsatz
Die Grundsatzfrage kann nicht so pauschal gestellt werden.
Die Gerichtsentscheide hatten nichts mit den Punktabzügen zu tun, da zivile Gerichte dafür nicht zuständig sind.
Weder der Punkteabzug noch ein Ausschluss können vor diesen Gerichten angefochten werden.
Die FIFA muss ebenso "gnadenlos" sein wie die Gerichte. Gesetze und Regeln gelten nun mal für alle.
Das ist keine Frage der Grösse, sondern eine Frage des Prinzips. Entweder werden die Regeln durchgesetzt oder es hält sich mit der Zeit keiner mehr daran.
Ach ja? :-)
Dann sind wir ja fast Nachbar. Ich aus Heiden. :-) Mich hat es halt an den See gezogen.
Naja, Steson
Sie meinte ich nicht, als ich mir ein kleines Bisschen mehr Fairness wünschte. Ich spöttle selber auch gerne und kann ein freundliches Spötteln von einem boshaften Gespött oder gar einem versuchten Mobbing unterscheiden.

Aber ich vermisse seit einiger Zeit kubra hier im Forum... Nun, ich war ja auch ein paar Tage weg... ;)

Ah ja, bevor ich es vergesse: Meine Mutter kommt aus Grub.
Einfach ein Fundi
so wie es die in jeder Religion gibt.

In meinem Leben spielt Religion, oder "das Wissen um die absolute Wahrheit" wie es Roland sagen würde, keine grosse Rollen. Im Moment... das kann sich ja auch ändern, wer weiss was in der Zukunft für einem wichtig wird. Jetzt ist für mich das hier und jetzt wichtig. Wenn ich mit einem sehr Religiösen Menschen konfrontiert werde, mag ich ihm seinen tiefen Glauben gönnen und ich rede auch sehr gerne darüber. Religionen sind ein sehr spannendes Thema, den sie sind ein sehr wichtiger Teil der Menschlichen Geschichte. Bis zu dem Punkt wo diese Person versucht mir seine Meinung, seine Wissen oder wie auch immer man es nennen will, aufzuzwingen. Oder mich verdammt, als dumm oder minderwertig bezeichnet. Dann werde ich böse, nicht wütend, sondern ich werde Spöttisch und teilweise etwas gemein. Toleranz für eine Religion kann man von mir nur erwarten wenn meine Ansichten zu diesem Thema toleriert werden. Mehr verlange ich nicht.

Ich glaube nicht an die Hölle. Dank meiner Reformierten Erziehung weiss ich, dass der Reformierte Gott ;-) gut und verzeihend ist. Die Hölle und das Fegefeuer sind Angstbilder aus dem Mittelalter um die Menschen zu bändigen. Sollte ich mich irren. Werde ich mit Freuden mit Ihnen ein Lied am Feuer anstimmen. ;-)

Guets neus.
Ich glaube ich verstehe was Sie meinen
Vielen Dank Heidi

Um Fairness geht es glaube ich schon lange nicht mehr. Da geht es ums Recht haben und zwar im Sinne von ICH habe immer Recht. Ein solcher Streit fügt dem Sport grossen Schaden zu, leider. Kennen Sie den Film "der Rosenkrieg" es geht da nicht um Sport aber es geht um Streit. Wenn mal ein Punkt überschritten wurde könne beide Parteien nur noch verlieren. So geht es CC und dem Schweizerischen Fussballverband. Leider reissen die jetzt den gesamten Schweizer Fussball mir rein, den der FIFA ist es schnurz ob die Schweiz suspendiert wird oder nicht. Die setzen einfach gnadenlos ihre Regeln durch.

Ich wünsche Ihnen auch ein gutes neues Jahr. Ich werde mich bemühen hier im Forum aber auch sonst Fair zu sein. Auch wenn manchmal der "Spot" bei mir durchschlägt. Da bin ich aber wohl etwas.......... Fremdgesteuert, wir Appenzeller sind machmal etwas spöttisch und ein klein wenig böse. ;-)
Das könnte sein
Vermutlich wird CC alles daran setzten das es so weit kommt. Ich fände es schade, auch wenn es für meinen FCSG gut wäre. :-)

Mir ging es um die Grundsatzfrage, was ist höher zu Gewichten, Gerichtsentscheide oder die Regel und Forderungen der FIFA. Der Verband hat sich für die FIFA entschieden. Dieser Entscheid ist wohl aus der Not geboren, den die Konsequenten sind klar. Der Schweizerische Fussball würde abgewürgt, da scheint die FIFA gnadenlos zu sein. Das Problem was der Verband jetzt hat, er wird wohl vor jedem Gericht verlieren. Und dann steht man wieder vor der Frage, was ist höher zu Gewichten, die Gesetzte oder die Fussballregeln der FIFA. Ich bin gespannt und das nur wegen dieses Walliser Querkopf, der nicht kapieren will, dass er gegen den Koloss FIFA kaum eine Chance hat.
Vielen Dank . . .
. . . auch ich bewundere Ihre Bibelfestigkeit und Ihr offenbar fundiertes Wissen zu diesen Themen. Den Frieden den Sie durch Ihre Gläubigkeit erhalten den gönne ich Ihnen von Herzen, aber den finde ich gelegentlich auch. Was aber auch damit zu tun hat, wie ich mit meinen Mitmenschen (im engeren und im weiteren Kreis) umgehe und damit, wie ich Rückschläge verarbeiten kann. Nur Fehlverhalten führt zu Rückschlägen und eben diese sind für uns Menschen ein Segen, denn nur sie bringen uns weiter. Ich glaube an ein Leben vor dem Tod und ich interessiere mich nicht für Spekulationen wie es danach weitergehen wird. Dieses egoistische, "am Schluss in den Himmel kommen" könnte sich letztlich auch als übler Trugschluss entpuppen (Dalai Lama, "Ratschläge des Herzens" oder auch "Wege zum Frieden" oder Erich Fromm "Haben oder Sein"). Dahingehend habe ich Ihren Artikel auch als Bedrohung empfunden, da Sie (resp. Ihr Gott) Spott mit Strafe bedroht. Aber eigentlich finde ich es schön, dass man aus einer (unwichtigen) Fussballfrage eine Diskussion zu den Grundlagen des Seins vom Zaun brechen kann. Dafür vielen Dank. Nun sollten wir das Forum aber wieder seinem eigentlichen Zweck überlassen. Auch ich wünsche Ihnen alles Gute zum neuen Jahr und viel Geduld mit all den Anderdenkenden auf dieser Erde.
Wichtigste Entscheidung
Pacino, in meinem Beitrag kann ich keine Drohung erkennen - doch wenn Sie das so empfinden muss ich das wohl akzeptieren. Wenigstens geben Sie zu, dass die Möglichkeit der Richtigkeit des biblischen Evangeliums bei 50:50 steht. Nun, es entspricht aber den Tatsachen, dass Sie weit mehr zu verlieren haben als ich. Sollte sich (aus Ihrer Sicht - für mich steht die Wahrheit unverrückbar fest) die Bibel als Lüge herausstellen (was natürlich aus x-fachen Gründen nie geschehen wird). Falls z.B. - hypothetisch gesehen - Israel aus dem Land ihrer Vorväter vertrieben oder gar vernichtet wird - dann könnten wir die Bibel getrost wegschmeissen - doch das wird eben nie mehr geschehen. Und es gäbe hunderte vergleichbare Prophetien, die einer solchen Prüfung unterzogen werden könnte. Die Bibel hält in Allem Stand.

Bedenken Sie einmal aus Ihrer Sicht Pacino: Wenn Sie aber falsch liegen, verlieren Sie Alles, Sie müssen dann in die Ewige Abgeschiedenheit von der Quelle des Lebens, von Gott. Sie können dann in Ewigkeit nicht mehr gerettet werden. So bezeugt es uns die Heilige Schrift. Wenn ich aber (hypothetisch gesehen) falsch liegen sollte, verliere ich gar nichts, denn der Gehorsam zu Gottes Wort bringt dem wahren Christen in diesem Leben schon einen unermesslichen Segen (nicht in Form von Geld und weltlicher Macht) - aber in Form des Herzensfriedens! Der Herr Jesus Christus sagte in Johannes 14,27:

"Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!"

"Meinen Frieden gebe ich euch" - das ist ein tiefer Friede im Herzen eines jeden gehorsamen Christen - der jetzt schon unbezahlbar ist - mit keinem Geld der Welt möchte ich diesen Frieden tauschen. Klar hat ein Christ Verfolgung zu erdulden (wie der Herr Jesus) - doch Ungläubige leben dafür in ihren selbstzerstörerischen Sünden und müssen sich den "Frieden" selbst schaffen - ein kümmerlicher "Friede". Die Menschen zeugen jeden Tag von diesem selbstgemachten aber unbrauchbaren "Frieden".

Bitte fassen Sie meinen Beitrag nicht als Drohung oder Befehl auf - das wäre absolut nicht in meinem Sinn. Es geht hier darum, Ihnen bei der Wahrheitssuche zu helfen falls Sie wirklich interessiert sind die Wahrheit kennen zu lernen. Dazu braucht es aber Vertrauen - nicht in Menschen sondern in Gott und Sein Wort.

Ich wünsche Ihnen Mut, neue Wege zu gehen. Das Leben als Christ ist zudem sehr spannend und man erlebt immer wieder Gottes sichtbares Eingreifen; auch wen das Leben nicht einfacher ist, ist es doch lebenswerter.

Auch Ihnen wünsche ich Gottes Segen im neuen Jahr und auf Ihrem weiteren Lebensweg.
Eben! Heiliger Roland, nein heiliger Binbam, wie kann man beim Thema ...
... Fussball und dann noch "Sion" an die Bibel und Gott denken ... Irgendwo klemmt's diesem Roland denn schon zünftig ..!
Aber, Steson, Sie haben recht: Wenn es denn einmal so weit sein sollte, es wird ja irgendwann halt soweit sein ..., dann will ich mich daran erinnern, dass da mind. Einer ist, der nicht alleine schmoren will ...! Dann werde ich mich auch wärmen lassen und schalmeien - Solches wird es ja in der Hölle wohl geben ... (;-))
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Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
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Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
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Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
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KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
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Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
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Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
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Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
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Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
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Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
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Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
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Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
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Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
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Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
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Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
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Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
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Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Wettbewerb
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Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
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Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
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Luzern 13°C 18°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
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