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Gewaltbereite Fangruppen in Thun
Sachbeschädigungen nach Fussball-Niederlage von GC in Thun
publiziert: Sonntag, 24. Jul 2011 / 23:07 Uhr
Grasshopper Fans vor der Niederlage in Thun.
Grasshopper Fans vor der Niederlage in Thun.

Bern - Nach dem verlorenen Fussballspiel von GC gegen Thun haben am Sonntagabend offenbar frustrierte Fans der Zürcher Mannschaft im Thuner Stadion Abschrankungen und auf dem Weg zum Bahnhof Busse des öffentlichen Verkehrs beschädigt.

1 Meldung im Zusammenhang
Der Bahnhofplatz musste nach Angaben der Kantonspolizei Bern vom Sonntagabend zwischen 18.45 und 19.20 Uhr gesperrt werden, damit die gewaltbereiten Fangruppierungen nicht aneinander geraten konnten. Mehrere Personen seien vor Ort kontrolliert worden.

(fest/sda)

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weiss nicht,
ob die Lust zum Randalieren dann schnell weg wäre. Aber sicher sollte man solche Leute nicht am Sonntagabend wieder entlassen, falls sie im Gefängnis gelandet sein sollten. Diesen Ersatzkrieg, wie Sie es nennen, kenne ich vom Motocross halt nicht. Da gibt es keine "Fan-Lager", sondern nur zum Teil aggresive Menschen, die zum Beispiel an einem Sonntagmorgen um 06.00 Uhr betrunken im Festzelt das Einschreiben stören, nachdem sie nachts Bierflaschen in den Boden gerammt haben (die wir dann am Montag natürlich wieder mühsam entfernen müssen) oder beim Anstösser den Weiher kaputt gemacht haben oder chemische Toiletten auf den Kopf gestellt haben, während jemand drin war oder, oder, oder... Denen fällt immer was ein.

Krieg? Nein, nur Trottel.
Drei Tage? Nein, ist zu wenig.
Besonders
Ja, liebe Heidi, Fussball ist was Besonderes.

Es ist Ersatzkrieg. Eigentlich ohne Verletzte und Tote und Anektion von Land.
(Gelegentliche Verletzungen während des Spiels jetzt mal ausgeschlossen :) )

Leider aber benutzen immer mehr gelangweilte Idioten diese Massensportveranstaltungen um ihren Adrenalinschub zu erhalten, ihre Zerstörungswut ausleben zu können oder einfach um ihren Hang zu Anarchie auszuleben. Mit "Fan sein" hat das meistens nichts zu tun.

Dieses Phänomen kann man nur mit einer harten Strafverfolgung beseitigen.
Denn diese Leute sind, man glaubt es kaum, eben auch Leute wie "Du und Ich", die am Montag dann wieder arbeiten gehen, von allen in ihrem Arbeitsumfeld unerkannt als Randalierer.

Würden diese Leute aber für 3 Tage einsitzen oder im Wiederholungsfall sogar noch länger, dann wären deren Existenz sehr schnell ernsthaft bedroht und die Lust zum Randalieren wäre schnell weg.

Warum sich die Schweizer aber immer noch monatelang darüber den Kopf zerbrechen und unendliche Resourcen verschwenden damit ein paar hundert Ausländer ausgeschafft werden können, statt diesem leider alltäglichen Problem im Sport mit der gleichen Konsequenz zu begegnen, werde ich nie verstehen.
von Fussball
verstehe ich überhaupt nichts, möchte hier aber trotzdem was sagen.

Wer ein MX organisiert, übernimmt die volle Verantwortung für jegliche Landschäden und allfällige Sachbeschädigungen gegenüber den Landgebern und Anwohnern. Dass nicht die Fahrer, sondern die Zuschauer für Sachbeschädigungen verantwortlich sind, dürfte klar sein. Für Fahrzeuge von Zuschauern oder Fahrern wird hingegen nicht gehaftet, ebenfalls nicht für Unfälle, da hat jeder selber eine Versicherung abzuschliessen. Wir haben kein TV dabei, höchstens ein Lokalradio. Dies kostet auch was und der Verkehrsdienst ist ganz klar Sache des Veranstalters. Bei gutem Wetter machen wir einen Profit, bei schlechtem Wetter halt ein Defizit.

Ist Fussball denn sooo was Besonderes?
zu Big Brother
Ich war schon oft bei Schwingfesten...da hat es praktisch jedesmal Schlägereien gegeben. Eishockey:
Die Begegnungen zwischen ZSC Lions und dem EV Zug (ich bin ein friedlicher EVZ Fan) sind praktisch jedesmal von Ausschreitungen betroffen (auch in den Zügen). Schlussendlich wird an verschiedenen Anlässen randaliert, der Fussballsport zieht halt doch die Meisten "Fans" an. Je grösser die Fan - Gruppen sind, desto stärker ist der Rudeleffekt (in der Masse fühlt man sich stark), der Alkohol ist dabei auch immer treibende Kraft! Idioten findet man halt überall.
Big Brother, Midas, Quasimodo
Nur einer von Euch hat begriffen was Sache ist.

Dieses Problem ist so einfach zu lösen, ohne dass die Klubs oder die SBB auch nur einen Finger krumm machen müssen.

Siehe Post Midas.

Nur hartes Eingreifen seitens der Polizei mit Verwahrung für einige Tage hilft.
So würde das Problem ziemlich rasch verschwinden, denn diese Trottel haben (fast) alle Jobs und würden alt aussehen wenn sie regelmässig nicht zur Arbeit antreten könnten.
Hooligans sind ein Problem der Grossclubs
Wir sind ja gar nicht so weit voneinander entfernt in unserer Meinung. Können Sie mir erklären, weshalb es keine Ausschreitungen gibt bei Handball- oder Eishockeyspielen? Haben Sie schon einmal einen Leichtathletikwettkampf oder ein Schwingfest besucht. Sie sehen, die Gewalt konzentriert sich in erster Linie auf Fussballspiele und auch da nur auf die Clubs, die besonders stolz sind auf ihre Fangruppen. Also ist es wohl ein Problem der Clubs, dies in und ums Stadion zu verhindern. Die Kosten der Polizeiaufgebote für die Verkehrsregelung werden auch nur zum kleinsten Teil auf die Clubs abgewälzt. Warum denn soll die Allgemeinheit auch dafür bezahlen? Die Clubs müssen in die Verantwortung genommen werden, und zwar auch bei der Lösung des Hooliganproblems. Bei diesen Chaoten noch von Fans zu sprechen, ist des Guten zuviel. Bei allem Verständnis und Interesse für den Fussball, aber ich jedenfalls bin nicht gewillt, den Clubs die Einnahmen zu belassen und für diese ausserordentlichen Kosten aufzukommen. Nur, ich allein kann dagegen nichts unternehmen.
letzter Versuch
Mir scheint, dass Sie nicht verstehen. Ich versuche, es Ihnen einmal zu erklären, dann schweige ich Ihnen gegenüber. Die Steuerzahler können nichts dafür, dass es immer wieder randalierende Trottel gibt, die Fussballclubs genau so wenig. Ich habe bis jetzt von keinem Fall gehört , wonach ein irgend ein Club zur Randale aufgerufen hat. Ein Club besteht auch aus Steuerzahlern. Wieso soll ein Club dafür verantwortlich sein, wenn irgendwelche Leute sich nicht benehmen können. Viele dieser Typen wollen einfach ihre Aggressionen rauslassen, und ein Fussballspiel ist unter anderen ein idealer Ort, dies zu tun. Wieso werden diese Typen nicht direkt und gezielt gejagt. Die technischen Mittel stehen den Gesetzeshütern zur Verfügung. Dieses Problem ist offensichtlich ein Gesellschaftsproblem und beschränkt sich nicht auf den Fussballsport. Folge dessen steht meiner Meinung nach auch die Gesellschaft in der Pflicht.
letzter Versuch, dann schweige ich
Ihre Ausdrucksweise spricht für sich. Lesen Sie Zeitung? Dann sollte Ihnen eigentlich bekannt sein, dass in Holland, England und z.T. in Deutschland sich die Clubs finanziell an den Schäden beteiligen müssen. Warum sollte dies in der Schweiz nicht möglich sein? Belehren will ich überhaupt niemanden, aber ich darf doch meine Meinung zu diesem Thema kundtun, oder etwa nicht? Mein Vorschlag ist eben, die Clubs einzubinden, und zwar nicht nur in unendliche Diskussionen, sondern auch in präventive Massnahmen und vor allem auch finanziell in die Pflicht zu nehmen. Kann es sein, dass Sie nicht verstehen, was ich schreibe, oder wollen Sie es nicht verstehen? Ich habe wahllos einen Artikel herausgegriffen. http://kurier.at/sport/fussball/2105528.php Das Hooliganproblem ist damit nicht gelöst, aber es wird nicht mehr mit dem Fussball assoziiert. Dass die Gewaltbereitschaft generell gestiegen ist, ist ein gesellschaftliches Problem. Wenn es aber wegen Fussballspielen zu Sachbeschädigungen und Gewalteskalationen führt, so müssen die Clubs massiv mithelfen, diese Kosten zu decken. Das ist keine Aufgabe der Allgemeinheit, denn die Ticketerlöse, Sponsoringbeiträge, Fernsehrechte fliessen ja auch in die Clubkasse und nicht auf das Konto der Steuerverwaltung. Es ist einfach immer das gleiche Thema, man kann doch nicht die Gewinne privatisieren und die Probleme der Allgemeinheit überlassen. Ich war früher auch mal Fan des FCB. Da existierte auch schon eine Muttenzerkurve. Sie war aber nie ein Problem, sondern diente der allgemeinen Erheiterung und sorgte für Stimmung.
Schweizer TV
Das schweizerische Fernsehen soll endlich die Gesichter von den Petardenschmeissern zeigen. Auch die gehören hinter Gitter. Solange das TV allerdings auf die Totale umschaltet, ist das TV ein Mittäter!
Einfach
1. Mal = 1 Woche Knast
2. Mal = 1 Monat Knast
3. Mal usw.

Dann hört das auf.
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