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Aus dem Nati-Trainingscamp im Oman:
Sforza und Vogel sind heiss auf Einsatz in der Fussballnati
publiziert: Montag, 21. Feb 2000 / 20:59 Uhr / aktualisiert: Montag, 21. Feb 2000 / 21:16 Uhr

Muscat - Mit der Ankunft der beiden Söldner Ciriaco Sforza und Johann Vogel in der Nacht auf gestern ist in der Schweizer Nationalmannschaft ein neuer, positiver Konkurrenzkampf entfacht worden. 19 Spieler buhlen nun um die elf Startplätze für das zweite Testspiel vom Mittwoch (16.15 Uhr MEZ) gegen die Vereinigten Arabischen Emirate. Eine Ausgangslage, die für Interims- Nationalcoach Hans-Peter Zaugg idealer nicht sein könnte.

Si. Die Kunde von der guten Stimmung, den ausgezeichneten Trainings und der Top-Moral im Team muss während der letzten Tage bis nach Kaiserslautern und Eindhoven gedrungen sein. Sforza und Vogel liessen es sich gestern jedenfalls nicht nehmen, trotz rund 14- stündiger Anreise, zahlreichen Zwischenstopps und der Bettruhe weit nach Mitternacht, schon beim Vormittagstraining im heissen Muscat dabeizusein. Während Vogel wegen seiner Innenbandverletzung nur Laufrunden absolvieren konnte und sich das havarierte Knie am Spielfeldrand pflegen lassen musste, war Captain Sforza bereits wieder der engagierte Chef auf dem Platz.

Bei den intensiven taktischen Übungen, die aufzeigten, dass Zaugg auch am Mittwoch einen klaren Sieg anstrebt, wurde deutlich, wie hart der Kampf um die Positionen werden wird. Im Zentrum des Teams buhlen Sforza, Vogel, Cantaluppi und Wyss um zwei Plätze. Auf den Aussenbahnen gibt es rechts das Paar Andres Gerber und Sascha Müller sowie auf der linken Seite das Duo Patrick Bühlmann und Alexandre Comisetti. Ähnlich präsentiert sich die Situation in der Abwehr, wo sich rechts Bernt Haas und Sébastien Jeanneret und im Zentrum Stéphane Henchoz, Marc Hodel sowie Christophe Jaquet duellieren. Im Angriff schliesslich buhlen Hakan Yakin, Léonard Thurre und Alexandre Rey um zwei Startplätze. Unbestritten sind momentan einzig Sforzas Rolle als Spielgestalter im Zentrum und Fourniers Position auf der linken Abwehrseite. Im Tor haben Pascal Zuberbühler und Marco Pascolo ebenbürtige Ausgangslagen.

Die 19 Nationalspieler absolvierten gestern zwei intensive Trainings, welche bei rund 28 Grad Wärme ziemlich an die Substanz gingen. Trainer Zaugg legt stets viel Wert auf Qualität in den Übungen, was gestern Vormittag wegen der Hitze und angesichts erster Ermüdungsanzeichen nicht ganz erfüllt wurde. Dennoch fiel auf, wie engagiert und topmotiviert die ganze Mannschaft ans Werk ging. Zwischen den Spielern und Trainer Zaugg besteht ein ausgezeichnetes Vertrauensverhältnis und man muss sich allmählich fragen, weshalb die SFV-Verantwortlichen noch immer im Ausland nach einem Gress-Nachfolger suchen.

Auch Captain Sforza hat sich auf der langen Anreise zusammen mit Johann Vogel diesbezüglich Gedanken gemacht: «Ich habe von allen gehört, wie gut die Stimmung im Team sei und wie intensiv gearbeitet werde. Demnach besteht doch eine gute Vertrauensbasis zum Trainer. Und es kann doch nichts Besseres geben als eine solche Situation. Weshalb also im Ausland suchen, wenn sich eine viel näher liegende Lösung anbietet?» Sforza ist gewillt, dieses Thema im Oman mit seinen Spielerkollegen und auch mit Eugen Mätzler, dem vor Ort anwesenden SFV-Delegierten für die Nationalmannschaft, zu diskutieren. «Das Thema ist zu wichtig für die Zukunft dieses Teams, das sehr viel Potenzial besitzt, als dass wir nicht darüber reden sollten.»

(ba/sda)

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