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Spannung kommt auf: Basel büsst gegen GC erneut Punkte ein
publiziert: Sonntag, 17. Apr 2011 / 18:03 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 17. Apr 2011 / 20:59 Uhr
Fwayo Tembo gegen Steven Zuber.
Fwayo Tembo gegen Steven Zuber.

In der Axpo Super League kommt an der Tabellenspitze wieder Spannung auf. Basel büsste zu Hause gegen GC (2:2) Terrain ein. Zürich (2:0 in Sion) ist am 28. Spieltag wieder ins Meister-Business zurückgekehrt: Drei Punkte beträgt der Rückstand nur noch.

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Am Dienstag steht für die Stadtzürcher gegen YB ein weiteres Schlüsselspiel im Restprogramm, derweil der FCB in Neuenburg sich gegen den Cup-Halbfinalisten wohl keinen weiteren Punktverlust leisten darf. Zürichs Formkurve stieg zuletzt steil an, Basel stagnierte. Zum Duell der Liga-Giganten kommt es am 11. Mai - vier Runden vor Schluss.

Am anderen Ende der ASL-Skala ist Xamax (2:1 gegen Luzern) auf Kosten der Hoppers (9.) auf Position 8 vorgerückt. Inklusive Bellinzona sind die letzten vier Teams innerhalb von lediglich vier Punkten klassiert.

FCB-Turbulenzen: Doublette und wieder Probleme gegen GC

Der FCB tut sich mit GC seit Jahren verblüffend schwer. In den letzten 13 Spielen hat der Favorit den im Ranking abgestürzten Rekordmeister nur dreimal bezwingen können - zu Hause seit dem Oktober 2009 nicht mehr. Und die «mühsame» Geschichte verlängerte sich um ein illustres Kapitel. So spektakulär die Bebbi nach einem völlig missratenen Start - 0:2 nach 13 Minuten - das Comeback erzwangen, das Ergebnis ist als Enttäuschung zu werten.

Der Leader erdrückte die Hoppers im Verlaufe der zweiten Hälfte zwar nahezu, die Wende schaffte er aber trotz einem Cornerverhältnis von 14:2 (!) nicht mehr. Einer legte x-fach das Veto ein: Roman Bürki. Die 20-jährige Leihgabe der Young Boys stoppte den Meister fast im Alleingang. Frei, Chipperfield und Zoua, er in der Nachspielzeit, scheiterten allesamt am brillanten GC-Keeper. Bürki sicherte den fünften Punkt gegen Basel im vierten Vergleich dieser Saison.

Mit dem zweiten Remis in Folge nach einem zunächst makellosen Jahresauftakt hatte in der FCB-Zentrale wohl trotz der speziellen GC-Vorgeschichte niemand ernsthaft gerechnet . Aber Basel manövrierte sich zu Beginn gleich selber in Schwierigkeiten. Dragovic fälschte den Schuss von Pavlovic unhaltbar ab. Eine Aktion später liess die Defensive zu leicht ausspielen: Davide Callà vollstreckte mit einem brachialen Schuss.

Erst in bedrohlicher Schieflage trat der FCB wieder so auf, wie es von einem Team zu erwarten wäre, das die Tabelle seit dem Jahreswechsel wieder anführt. Phasenweise inszenierte der Titelhalter mit numerischem Gleichbestand auf dem Rasen ein «Powerplay». Die Probleme der Hoppers häuften sich vor allem nach der Pause. Und innerhalb von elf Minuten spitzte sich die Lage zu: Alex Frei markierte seinen 19. Saisontreffer, Abraham (69.) legte nach.

Mehr liessen die zwar taumelnden, aber bis zur obersten Schmerzgrenze kämpfenden Stadtzürcher nicht mehr zu - der Dominanz des Titelhalters zum Trotz. Und der Zweitletzte darf durchaus für sich in Anspruch nehmen, den FCB vor dem Ausgleich mit drei exzellenten Konterchancen (zweimal Toko) an den Rand einer blamablen Heimniederlage gedrängt zu haben.

Fischers perfektes Coaching

In der Schlussphase setzte Urs Fischer im Tourbillon die exakt richtigen Signale und coachte die Equipe smart zum Sieg. Mit der Einwechslung von Adrian Nikci und Alexandre Alphonse ermöglichte er den dringend benötigten Erfolg. Die beiden Joker sicherten den Gästen mit ihrer späten Tor-Doublette (81./85.) drei wertvolle Punkte. Der fünfte Sieg in Serie bestärkt den FCZ darin, nochmals an vorderster Super-League-Front mitmischen zu können.

Alphonse steht für das gute Timing der Zürcher. Gleich beim ersten Auftritt nach der sechswöchigen Pause traf der Franzose wieder. Das Kader ist mittlerweile qualitativ derart gut bestückt, dass Fischer in der Offensive auch Ausfälle (Chermiti fehlte gesperrt) ohne Substanzverlust ersetzen kann. Und im defensiven Bereich hat sich der Klub seit dem Comeback von Keeper Johnny Leoni auf gutem Niveau stabilisiert. Seit der Meister-Goalie wieder installiert ist, hat der FCZ in fünf Runden nur drei Gegentore hinnehmen müssen.

In Bedrängnis geriet die Nummer 2 der Axpo Super League im Wallis kaum. Ein Ende der 543-wöchigen Serie der Ungeschlagenheit gegen den FC Sion stand deshalb nie ernst zur Debatte. «Das 2:0 spricht für die Qualität meiner Mannschaft», freute sich Fischer über die 26. Partie ohne Niederlage gegen die Westschweizer. Nur die vielen Verwarnungen verärgerten ihn: Captain Aegerter, Antreiber Magnin (ohnehin verletzt) und Innenverteidiger Béda werden im Top-Spiel am kommenden Dienstag gegen YB gesperrt fehlen.

Faktor Farnerud und Kennzahlen eines Absteigers

Ilja Känzig hat in der Winterpause gut gearbeitet. Der CEO engagierte mit Alexander Farnerud (26) einen Spieler, der in der Schweizer Liga jederzeit für den Unterschied sorgen kann. Der Schwede mit mehrjähiger Vergangenheit in Strassburg, Stuttgart und Kopenhagen ist ohne Verzögerung angekommen. Drei Skorerpunkte beim 4:0 gegen die ACB belegen diese Einschätzung.

Gegen Bellinzona bereitete er das 1:0 von Jemal (23.) vor, ehe der Nordländer bis zur 56. Minute die Saisontore 4 und 5 folgen liess. Der Volleyschuss zum 2:0 war eine technische Meisterleistung. Vor dem dritten Tor profitierte der im Mittelfeld eingesetzte Stürmer von einem Pfostenschuss Bienvenus. Die neue YB-Attraktion hatte deutlich mehr zu bieten als die gesamte Tessiner Equipe.

Die AC Bellinzona nahm im Stade de Suisse nur als Nebendarsteller am Geschehen teil. YB, nicht zum ersten Mal unter Vladimir Petkovic überaus offensiv gruppiert, überforderte die Südschweizer nahezu pausenlos. Die Qualität, den Favoriten auch nur leicht zu bedrängen, fehlte in jeder Reihe der ACB. Die Bilanz der Defensive ist erschreckend: In Bern «erreichte» sie die Marke von 60 Gegentoren - 2,14 im Durchschnitt. Es sind üblicherweise die Kennzahlen eines Absteigers.

Luzern im Freifall

Der FCL spielt in der Rückrunde keine oder nur noch eine vorwiegend schlechte Rolle. Sogar Xamax, zuvor mit 2 Punkten in acht Spielen kein Faktor mehr, erwies sich als unüberwindbare Hürde. Der frühere FCB-Stürmer Federico Almerares erzwang mit seiner Doublette die Wende vom 0:1 zum bitter benötigten 2:1-Heimsieg.

Rolf Fringer meinte hinterher, dass derzeit «alles zusammenpasse». Der Coach wies mit seiner bitteren Ironie auf den Umstand hin, zurzeit auf zehn verletzte Spieler verzichten zu müssen. Gewiss, das Personal fehlt, aber die Misere allein mit den Abwesenden zu begründen, wäre zu einfach. Der FCL steckt mittlerweile flächendeckend im Tief. Von der Euphorie ist nichts mehr zu spüren - und ein Wintermeister-Titel eben überhaupt nichts wert.

Thuns führt Remis-Kategorie an

In der Rangliste sind die Thuner im Mittelfeld klassiert. Eine Sparte führen die Berner Oberländer hingegen unangefochten an: Beim 0:0 gegen den letztklassierten FC St. Gallen erreichte das Team von Murat Yakin im 28. Saisonspiel das 16. Remis. Das torlose Ergebnis entsprach dem Gehalt der Partie exakt. Beidseits war die Qualität nicht vorhanden, offensiv etwas zu bewegen. Ein Fehlpass folgte dem nächsten Missverständnis. Der Unterhaltungswert überschritt den Nullpunkt nur minim.

Basel - Grasshoppers 2:2 (0:2)
St.-Jakob-Park. - 30'071 Zuschauer. - SR Zimmermann. - Tore: 9. Pavlovic 0:1. 13. Callà (Abrashi) 0:2. 58. Frei (Streller) 1:2. 69. Abraham (Stocker) 2:2.

Basel: Costanzo; Steinhöfer, Abraham, Dragovic, Safari; Tembo (46. Zoua), Huggel (65. Chipperfield), Yapi (82. Granit Xhaka), Stocker; Streller, Frei.

Grasshoppers: Bürki; Menezes, Colina, Vallori, Pavlovic; Salatic; Callà (82. Smiljanic), Abrashi, Toko, Zuber (75. Rennella); Emeghara.

Bemerkungen: FCB ohne Shaqiri (verletzt), GC ohne Cabanas (verletzt). Verwarnungen: 70. Yapi (Foul).

Neuchâtel Xamax - Luzern 2:1 (1:1)
Maladière. - 3450 Zuschauer. - SR Laperrière. - Tore: 7. Renggli (Freistoss) 0:1. 36. Almerares (Nuzzolo) 1:1. 71. Almerares (Freistoss) 2:1.

Neuchâtel Xamax: Bédénkik; Besle, Keller, Page, Mveng; Gelabert; Tréand (86. Ismaeel), Nuzzolo, Niasse (70. Binya), Facchinetti (70. Fausto); Almerares.

Luzern: Zibung; Zverotic (84. Lambert), Bühler, Puljic, Lustenberger; Renggli, Kukeli; Gygax, Ferreira; Siegrist (82. Mavembo), Ianu (73. Prager).

Bemerkungen: Xamax ohne Paito (gesperrt) und Geiger (verletzt). Luzern ohne Fanger (gesperrt), Bento, Kibebe, Luqmon, Pacar, Paiva, Veskovac, Wiss, Wüthrich und Yakin (alle verletzt). 12. Lattenschuss Gygax. Gelb-Rot: 75. Bühler (Unsportlichkeit). Verwarnungen: 39. Besle (Foul), 51. Bühler (Foul), 79. Puljic (Foul), 94. Prager (Reklamieren).

Thun - St. Gallen 0:0 
Lachen. - 4100 Zuschauer. - SR Jaccottet.

Thun: Da Costa; Lüthi, Matic, Klose, Schneider; Andrist (46. Proschwitz), Bättig, Demiri, Wittwer (46. Glarner); Taljevic (76. Rama); Lezcano.

St. Gallen: Vailati; Lang, Schenkel, Gonçalves, Hämmerli; Winter, Imhof, Muntwiler, Regazzoni (70. Scarione); Frei (83. Pa Modou); Beichler (58. Abegglen).

Bemerkungen: Thun ohne Schirinzi, Hediger, Reinmann (alle verletzt), St. Gallen ohne Nushi (krank), Calabro (beide verletzt). Verwarnungen: 21. Regazzoni, 59. Taljevic, 85. Imhof (alle Foul), 90. Klose (Unsportlichkeit).

Tabelle:

1. Basel 28 17 7 4 60:35 58  
2. Zürich 28 16 7 5 57:36 55  

3. Young Boys 28 13 9 6 53:38 48  
4. Sion 28 12 6 10 36:26 42  

5. Luzern 28 11 8 9 51:40 41  
6. Thun 28 6 16 6 35:33 34  
7. Bellinzona 28 6 9 13 33:60 27  
8. Neuchâtel Xamax 28 7 5 16 36:51 26  

9. Grasshoppers 28 5 10 13 31:44 25  

10. St. Gallen 28 6 5 17 23:52 23  

Torschützenliste:
1. Alex Frei (Basel/+1) 19. 2. Henri Bienvenu (YB) und Mauro Lustrinelli (Bellinzona), je 11. 4. Marco Streller (Basel) und Hakan Yakin (Luzern) 10. 6. Amine Chermiti (Zürich), Daniel Gygax (Luzern) und Emmanuel Mayuka (YB/+1), je 9. 9. Dragan Mrdja (Sion), Nick Proschwitz (Thun), Alexandre Alphonse (Zürich/+1), je 8. 12. João Paiva (Luzern), Nelson Ferreira (Luzern) und Oscar Ezequiel Scarione (Thun/St. Gallen), je 7. 15. Federico Almerares (Basel/Neuchâtel Xamax), Innocent Emeghara (GC), Fabian Frei (St. Gallen), Bi Goua Gohou (Neuchâtel Xamax), Admir Mehmedi (Zürich), Giovanni Sio (Sion) und Valentin Stocker (Basel), je 6.

(fest/Si)

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