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Stadionverbote und hohe Bussen für GC-Hooligans
publiziert: Montag, 2. Nov 2009 / 13:41 Uhr / aktualisiert: Montag, 2. Nov 2009 / 14:11 Uhr

Sieben Zürcher Fussball-Randalierer sind nach den Ausschreitungen vom letzten Mittwoch in St. Gallen zu Bussen und bedingten Geldstrafen verurteilt worden.

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Mehrjährige Stadionverbote für GC-Hooligans.
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Zudem wurden gegen die Hooligans mehrjährige Stadionverbote ausgesprochen. Die Randalierer wurden erstmals in Schnellverfahren abgeurteilt. Wegen Landfriedensbruchs und Gewalt sowie Drohung gegen Beamte erhalten sie Bussen zwischen 800 und 1300 Franken sowie bedingte Geldstrafen zwischen 90 und 120 Tagessätzen, wie die St. Galler Staatsanwaltschaft mitteilte.

Die Hooligans müssen zudem je 900 Franken Verfahrenskosten bezahlen. Zusätzlich zu den Bussen und Geldstrafen wurden gegen die sieben GC-Anhänger mehrjährige Stadionverbote ausgesprochen. Sie werden von Fussball-, teilweise auch von Eishockeyspielen der oberen Ligen ausgeschlossen.

Die Verurteilten waren nach Ausschreitungen beim ASL-Spiel St. Gallen - Grasshoppers (1:0) festgenommen und bis am Freitag in Untersuchungshaft genommen worden. Es war dies das erste Vorgehen solcher Art in der Schweiz und wird für die Zukunft wegweisend sein.

(pad/Si)

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Marseilles
Zitat jorian
"Vorallem wenn die Algerier verlieren."
und die beures, beurettes, maghrebins und andere Nordafrikaner zeigen, wo ihr Herz schlägt.
Marseille wird den Fachleuten zufolge die erste Stadt Europas sein, die eine moslemische Mehrheit hat. Heute sind wir bei ca 30 %. Man sagt, Marseille sei die erste Nordafrikanische Etappe auf der Rally Paris-Dakar.
Die schon ansässigen Moslems, die seit 1830 ( Kolonisation Algeriens) ins Land kamen und sich ihren Weg in den Mittelstand erkämpft haben, hatten die Franzosen überzeugt, dass es möglich wäre, gemeinsam zu leben. Nun sind in den letzten Jahrzehnten eine Unmenge von jungen, zornigen und hungrigen Männern nachgewandert, die unbeschäfftigt ein hohes Frustpotential haben.
Da reicht ein kleines Streichholz und wieder ein Pulverfass explodiert.
Es war interessant, zu erfahren, woher die Hoolgans in der Schweiz stammen. Würde aber frech behaupten, dass diese mehrheitlich aus der Unterschicht kommt und noch mehrheitlich aus Schweizern besteht. Aber auch hier der Fussball als Ventil für soziale Spannungen.
Ich find's gut, dass die Verursacher gleich am Tatort eingepackt werden. Das kann helfen, den Leuten die Grenzen aufzuzeigen.
Fussball verbieten?!?
Ja Fussball ist gefährlich. Vorallem wenn die Algerier verlieren.

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