WM: Klatsch und Tratsch
publiziert: Montag, 26. Jun 2006 / 16:00 Uhr

In den WM-Stadien von Hamburg und Gelsenkirchen ist der Rasen teilweise ausgetauscht worden. Das lädierte Terrain in den beiden Strafräumen der Hamburger Arena wurde komplett ersetzt.

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Experten glauben, dass die Rasenflächen zu wenig Licht und Sonnenschein erhalten.
Experten glauben, dass die Rasenflächen zu wenig Licht und Sonnenschein erhalten.
Einen Austausch des Rasens, auf dem zahlreiche Spieler immer wieder ausrutschen, hat es zudem im Tor- und Strafraum der Gelsenkirchner Arena gegeben. «4 Spiele in 14 Tagen, dazu 7 Trainingseinheiten. Das macht jedem Rasen zu schaffen», sagte Hamburgs Stadionchef. Experten glauben, dass die Rasenflächen wegen den neuen breiten Tribünendächern generell zu wenig Licht und Sonnenschein erhalten.

Anstosspunkt ausgegraben

Ein ungewöhnliches Souvenir beschafften sich Unbekannte in Bad Brückenau, wo die kroatische Nationalmannschaft während der WM gewohnt hatte. Einen Austausch des Rasens, auf dem zahlreiche Spieler immer wieder ausrutschen, hat es zudem im Tor- und Strafraum der Gelsenkirchner Arena gegeben. «4 Spiele in 14 Tagen, dazu 7 Trainingseinheiten. Das macht jedem Rasen zu schaffen», sagte Hamburgs Stadionchef. Experten glauben, dass die Rasenflächen wegen den neuen breiten Tribünendächern generell zu wenig Licht und Sonnenschein erhalten.

«Polen im Viertelfinal»

«Polen im Viertelfinal!» Mit dieser doppelseitigen Schlagzeile erschien am Montag die polnische Tageszeitung Fakt, obwohl ihre Nationalmannschaft in der Vorrunde gescheitert war. Auslöser des neuen Nationalstolzes waren die beiden in Polen geborenen deutschen Stürmer Miroslav Klose und Lukas Podolski.

100 Sanitäts-Einsätze pro Spiel

Die Stadion-Sanitäter kamen bei den bisherigen WM-Spielen zu doppelt so vielen Einsätzen wie bei Bundesligapartien. Im Schnitt 100 Mal pro Match rückten die insgesamt 6000 Helfer aus, um Zuschauer oder Spieler zu betreuen. Angesichts des hochsommerlichen Wetters habe es sich oft um Herz-Kreislauf-Probleme oder Erschöpfung gehandelt. Bei jeder dritten Hilfeleistung musste ein Arzt ran, etwa fünf Prozent der Patienten wurden ins Spital gebracht.

(bert/Si)

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