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Der FC Basel tritt beim CL-Qualifikations-Spiel in Budapest gegen Debrecen nicht in bestmöglicher Formation an. Gilles Yapi fehlt wegen einer in der letzten YB-Saison eingehandelten Sperre.
Das zweite Personalproblem betrifft Marco Streller. Der Stürmer, der bereits die WM-Endrunde verpasst hatte, ist nach wie vor rekonvaleszent. Eine vernarbte Stelle in der Oberschenkelmuskulatur verursacht Probleme. Er wird sich nun während mehreren Tagen einer intensiven Therapie in Magglingen unterziehen. Noch spricht beim FCB niemand von einem chirurgischen Eingriff.
Aus dem Konzept bringen lässt sich trotz der beiden Ausfälle niemand. Stellvertretend für den selbstbewussten Schweizer Double-Gewinner äusserte sich Valentin Stocker zur Ausgangslage: «Wir haben einen schweren Brocken zugelost bekommen. Aber es ist machbar, wenn wir unser Spiel zeigen.»
Trainer Thorsten Fink begegnet dem ungarischen Serienmeister mit dem nötigen Respekt: «Debrecen hat eine gute Mannschaft. 80 oder 90 Prozent Leistung reichen nicht, wenn wir weiterkommen wollen.» Aufgefallen ist ihm beim Studium des Gegners vor allem der französische Stürmer Adamo Coulibaly: «Er ist sehr robust. Ihn suchen sie immer wieder.»
Debrecen - FC Basel
Szusza Ferenc, Budapest. -- SR Muniz Fernandez (Sp). -- 20 Uhr.
Mögliche Startformationen:
Debrecen: Malinauskas; Nagy, Komlosi, Mijadinoski, Fodor; Tamas Kulcsar, Czvitkovics, Kiss, Yannick; Coulibaly, Rezes.
Basel: Costanzo; Inkoom, Abraham, Cagdas, Safari; Shaqiri, Huggel, Cabral, Stocker; Frei, Zoua.
Bemerkungen: Debrecen ohne Szakaly, Kabat (beide krank), Laczko (verletzt), FCB ohne Yapi (gesperrt), Streller (verletzt).
(fest/Si)




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