300'000 Fussballfans reisten mit der SBB

publiziert: Sonntag, 8. Jun 2008 / 13:49 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 8. Jun 2008 / 18:01 Uhr

Bern - Die SBB zieht nach dem ersten EM-Spieltag eine positive Bilanz: Am Samstag sind rund 300'000 Fussballfans mit der Bahn ans Eröffnungsspiel nach Basel, ans zweite Spiel in Genf sowie in die Fanzonen und UBS Arenen gereist.

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Wie die SBB mitteilte, wurde auch das Nachtangebot für die Rückreise rege benutzt. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen.

Auch der frühere SBB-Chef, Benedikt Weibel, sagte, die EURO 2008 sei in der Schweiz planmässig gestartet. Der Delegierte des Bundesrates für die EURO 2008 sagte weiter, die Stimmung sei überall friedlich geblieben.

Rund 60 Prozent der Fans benutzten die öffentlichen Verkehrsmittel. Die verfügbaren Parkplätze in den Spielstädten Basel und Genf waren mit 10 bis 15 Prozent nur sehr schwach ausgelastet. Bei den Reisebussen war die Quote mit 35 bis 50 Prozent etwas höher.

Gedränge in Normalzügen

Die Organisation habe am ersten Tag im Grossen und Ganzen geklappt, sagte Weibel. Das Optimierungspotenzial liege «im Mikrobereich».

Die Matchbesucher profitierten dank ihrem Eintrittsticket von einer kostenlosen An- und Rückreise, denn das Matchticket gilt gleichzeitig als Fahrausweis für den öffentlichen Verkehr.

Sehr beliebt waren die fahrplanmässigen Züge nach Spielende. Dies führte dazu, dass nicht alle sitzend nach Hause reisen konnten. In den 180 Extrazügen, die am Samstag eingesetzt wurden, hatte es deutlich viele freie Sitzplätze.

Extrazüge empfohlen

Die SBB empfiehlt Kundinnen und Kunden deshalb, im Internet, im Bahnhof und in den gedruckten Fahrplänen speziell auf die Extrazüge zu achten. Zudem informieren SBB-Kundenbetreuer in den Bahnhöfen über die besten Verbindungen.

Bis zum Finalspiel am 29. Juni setzt die SBB gegen 4000 Extrazüge auf die Schienen und schafft damit zusätzlich mehr als 2,7 Millionen Sitzplätze.

(ht/sda)

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