Umdisponierung

«Casa Grande» ist passé

publiziert: Samstag, 7. Dez 2013 / 11:57 Uhr
SFV-Präsident Peter Gilliéron.
SFV-Präsident Peter Gilliéron.

Die WM-Auslosung hat für die Schweizer Delegation einen organisatorischen Mehraufwand zur Folge.

3 Meldungen im Zusammenhang
Das Team wird im nächsten Sommer nicht wie geplant in Guaruja im Umkreis der Millionen-Metropole São Paulo logieren, sondern eher im nord-östlichen Teil Brasiliens. Am Abend der Gruppen-Einteilung tagten die SFV-Vertreter mit Verantwortlichen der FIFA. «Wir müssen innert kurzer Frist umdisponieren», erklärte Verbands-Präsident Peter Gilliéron. «Bis zum 12. Dezember müssen wir eine Lösung bereit haben.» Eine Anlage in Porto Seguro seht offenbar zur Debatte. In den kommenden Tagen werden die Schweizer Beteiligten mögliche Optionen prüfen. Das Management des ursprünglichen Quartiers hat hingegen mit «Bad News» zu rechnen: «Casa Grande» ist passé.

(ig/Si)

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Die Gruppen für die WM 2014 sind ausgelost.
Nati Qurtier
Das erste Spiel der WM findet in Brasilia gegen Ecuador statt. Das Stadion liegt auf 1120 Meter. Ein Quartier in Porto Seguro auf Meereshöhe ist für diese wichtige Spiel keine gute Lösung, speziell gegen die Ecuadoraner welche gewohnt sind in dünner Luft zu spielen. Honduras ein weiterer Gegner in der Vorrunde hat sich bereits in Agua de Lindoias (825 ü/M) umgesehen. Honduras spielt in Porto Alegre (O ü/M), Curitiba (920 ü/M) und Manaus 20 (ü/M). Frankreich wird wahrscheinlich Quartier in Ribeirao Preto (450 ü/M) beziehen und wird mit Porto Alegre, Salvador und Rio alle Spiele auf Meereshöhe bestreiten. Die Auswahl des Quartiers für die Nati wir also ein Wichtiger und nicht sehr einfacher Knackpunkt sein
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