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Der nächste Schritt Richtung Europa

publiziert: Donnerstag, 25. Aug 2005 / 11:31 Uhr

Die Grasshoppers (bei Wisla Plock) und der FC Zürich (gegen Legia Warschau) wollen dem Beispiel Thuns folgen und ihrerseits den Einzug in die 1. UEFA-Cup-Runde realisieren.

GC kann wieder auf Eduardo zählen, der am Wochenende wegen einer Sperre fehlte.
GC kann wieder auf Eduardo zählen, der am Wochenende wegen einer Sperre fehlte.
Die Ausgangslage nach den 1:0-Siegen im Hinspiel ist gut.

Die beiden nicht sonderlich attraktiven und schlecht in die nationale Meisterschaft gestarteten Gegner aus Polen dürfen für die Zürcher Vereine, die nach Höherem streben, keine Hürde darstellen. Um zu garantierten Einnahmen zu kommen, müsste allerdings auch noch die 1. Hauptrunde (15./29. September) überstanden werden.

GC: Latours Zuversicht

Die Grasshoppers hatten vor zwei Wochen gegen Wisla Plock vor eigenem Publikum nur glückhaft und knapp 1:0 siegen können. Dennoch war Trainer Hanspeter Latour vor dem Gang nach Polen überaus zuversichtlich.

"Die Hälfte der Arbeit ist getan. Wir haben zuhause gewonnen und kein Gegentor kassiert. Jetzt müssen wir die Arbeit vollenden." Dass seinem Team dabei eine bessere Leistung gelingen wird als im Hinspiel, davon ist der Berner Oberländer überzeugt. "Wisla muss zwei Tore erzielen. Die Polen werden offensiv spielen und wir werden mehr Räume haben als im Heimspiel. Das müssen wir ausnützen."

Latour kann wieder auf den Brasilianer Eduardo zählen, der am Wochenende beim überzeugenden 3:1 gegen St. Gallen wegen einer Sperre fehlte. Der Südamerikaner dürfte Djemba Touré ersetzen, sonst gibt es im Ensemble der Zürcher wohl keine Änderungen.

Schmales Kader

Die Qual der (grossen) Wahl hat Latour beim schmalen Kader ohnehin nicht. Das Spiel gegen Wisla Plock ist für einige Zürcher der Auftakt zu einer intensiven Zeit. "In den kommenden 23 Tagen absolvieren die Internationalen sieben Partien", rechnete Latour vor. Eingerechnet hat er dabei schon das Hinspiel der 1. Hauptrunde im UEFA-Cup...

Diese 1. Runde zu erreichen, ist für GC trotz der wenig überzeugenden Leistung im Hinspiel und des minimalen Vorsprungs realistisch. Denn die Zürcher treffen auf einen Widersacher, der weit von der Form der letzten Saison entfernt ist.

Ohne Heimstärke

Noch wartet Wisla im heimischen Championat auf einen Heimsieg, am vergangenen Wochenende erreichte die Equipe aus der rund 100 000 Einwohner zählenden Provinzstadt an der Weichsel (100 km nordwestlich von Warschau) gegen Arka Gdynia nur ein enttäuschendes 1:1. Wie in der ersten Partie gegen GC offenbarte Wisla dabei einen eklatanten Mangel an Effizienz. Wiederum wurden beste Chancen leichtfertig vergeben.

Polnische Beobachter trauen Wisla daher nicht zu, GC mit zwei Toren Differenz zu schlagen. Latour aber weiss, dass sein Team dennoch schwer für die Qualifikation kämpfen muss. "Fussball ist in Polen viel, viel ´Chrampf´ und harte Arbeit. Das hat das Hinspiel und das haben unsere Beobachtungen gezeigt."

FCZ: Favre mit Sorgen

Mit dem Vorteil der gewonnenen Auswärtspartie und einer in weiteren Punkten ähnlichen Ausgangslage wie Thun am Dienstag tritt der FC Zürich gegen Legia Warschau an.

Dem FCZ-Gegner wird nach dem Fehlstart in der heimischen Liga eine veritable Krise nachgesagt. In polnischen Medien war sogar davon die Rede, dass die Tage von Jacek Zielinski als Trainer Legias bei einem allfälligen Europacup-Ausscheiden gezählt sein würden. Spätestens die 0:2-Heimniederlage in der heimischen Meisterschaft gegen Groclin hat die Klub-Kultfigur Zielinski in der Tat in eine delikate Lage manövriert.

Zürichs unumstrittener Coach Lucien Favre gibt sich trotz dem spät erzielten 1:0 im Hinspiel vor zwei Wochen gewohnt zurückhaltend: "Wenn ich Legias Trainer wäre, würde ich meinen Spielern bestimmt auch sagen, dass die Chancen für die Qualifikation noch intakt sind." Der Romand wirkte nach dem gestrigen Training vor dem Letzigrund dennoch aus gutem Grund nachdenklich und sprach betreffend seinem Kader von "einigen Fragezeichen".

Mit zwei Stürmern

Mehrere Schlüsselspieler sind angeschlagen, Regisseur Xavier Margairaz fällt nach dem gegen Xamax am vorletzten Sonntag erlittenen Schlag gegen den Knöchel voraussichtlich zwei Wochen aus. Wie Favre durchblicken liess, wird er gegen den siebenfachen polnischen Meister zwei Stürmer (voraussichtlich Alhassane Keita und Rafael, den Torschützen aus dem Hinspiel) nominieren.

Druck und Bälle für die Spitzen sollen vor allem über die beiden Mittelfeld-Seiten kommen, was in dieser Saison schon mehrfach mit Nachdruck demonstriert wurde. Denn Favre ist sich durchaus bewusst, was für den FCZ auf dem Spiel steht. "Man hat nicht oft in seiner Karriere die Möglichkeit, im UEFA-Cup zu spielen. Deshalb wollen wir diese Chance nützen."

Wisla Plock - Grasshoppers (18.00 Uhr)
-- SR Markusson (Isl). -- Voraussichtliche Aufstellung der Grasshoppers: Coltorti; Chihab, Mitreski, Stepanovs, Jaggy; Pavlovic, Cabanas, Renggli, Dos Santos; Eduardo, Rogerio.

FC Zürich - Legia Warschau (Donnerstag, 20.00 Uhr)
-- SR Webb (Eng). -- Voraussichtliche Aufstellung des FC Zürich: Leoni; Nef, Von Bergen, Filipescu, Schneider; Di Jorio, Dzemaili, Tararache, Cesar; Keita, Rafael.

(sl/Si)

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