Diegos No zur Präsidentin
publiziert: Donnerstag, 8. Jul 2010 / 22:59 Uhr
Diego Maradona ist untröstlich. (Archivbild)
Diego Maradona ist untröstlich. (Archivbild)

Seit dem 0:4-Debakel im WM-Viertelfinal gegen Deutschland ist Diego Maradona in eine regelrechte Depression gefallen. Er ist untröstlich und lehnte nun sogar eine Einladung der Staatspräsidentin Cristina Kirchner ab. Sie seien es nicht wert, im Palast empfangen zu werden, liess Dieguito ausrichten.

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«Wir bekennen auch in schlechten Zeiten Farbe, nicht nur in guten», erklärte Kirchner gegenüber den Medien. Die Spieler hätten einen Empfang sehr wohl verdient. «Lang lebe Argentinien!» Sie habe Maradona direkt nach dem Spiel aufs Handy angerufen: «Er konnte aber nicht sprechen, weil er weinte.»

Kirchner schloss sich mit viel Pathos jenen an, die nach wie vor hoffen, «Dieguito» setze seine Arbeit als Coach der argentinischen Nationalmannschaft trotz dem beispiellosen Absturz gegen die Deutschen fort. «Meinen Support hat er. Niemand hat uns auf dem Rasen mehr gegeben als Diego Armando Maradona.»

(bert/Si)

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