EURO 2008-Splitter

publiziert: Dienstag, 24. Jun 2008 / 15:17 Uhr

Der Frust über das bittere Viertelfinal-Out gegen die Türken wird bei den Kroaten durch stattliche Prämien gedämpft. 6,25 Millionen Euro «verdiente» das Team an der EURO.

Trix und Flix bekommen von Comedians ihr Fett weg: «Die beiden sehen ja aus wie Heidi und Peter auf dem Weg an die Streetparade.»
Trix und Flix bekommen von Comedians ihr Fett weg: «Die beiden sehen ja aus wie Heidi und Peter auf dem Weg an die Streetparade.»
Die Stammspieler erhalten bis zu 300'000 Euro. Die gleiche Summe wird Nationalcoach Slaven Bilic überwiesen.

Komiker treten nach

Im ZDF «analysiert» an verschiedenen Spieltagen ein Komödianten-Team die Partien auf humorvolle Weise. In der letzten Ausgabe von «Nachgetreten» nahm einer der Komiker die futuristischen EM-Maskottchen Trix und Flix ins Visier: «Die beiden sehen ja aus wie Heidi und Peter auf dem Weg an die Streetparade.»

50 Prozent neue Coaches?

Fünf Coaches der 16 EM-Teilnehmer sind zurückgetreten. Josef Hickersberger (Österreich) nahm am Montag freiwillig den Hut. Köbi Kuhn, Marco van Basten (Holland), Karel Brückner (Tschechien) und Luiz Felipe Scolari (Portugal) quittierten den Job ebenfalls. Der Spanier Luis Aragones wird sich als Nächster zurückziehen. Italiens Roberto Donadoni und Frankreichs Trainer Raymond Domenech stehen vor der Entlassung.

100'000 Fans in Basel

Nach der «orangen» Invasion erwartet Basel ein zweites Fan-Happening mit sechsstelligen Besucherzahlen. Der lokale EURO-Delegierte Hanspter Weisshaupt rechnet mit gegen 100'000 deutschen und türkischen Anhängern.

Hiasl oder Hansl

Josef Hickersberger platzierte bei seiner abschliessenden Medienkonferenz ein paar Bonmots. «Es steht den Bundesliga-Managern nicht zu, zu sagen, ob der Hiasl oder der Hansl spielen soll», spielte «Hicke» der breiten Kritikerfront aus der heimischen Liga den verbalen Steilpass zu.

Ballacks Warten

Michael Ballack trat gestern nach dem morgendlichen Abschlusstraining für knapp 20 Minuten vor die grosse Schar deutscher Journalisten. Diese interessierten sich für den Gesundheitszustand von Torsten Frings, das eben eingeübte System und sein Ritual vor einem Spiel -- und schliesslich auch für den bevorstehenden Halbfinal. «Das ist die erste Frage zum Spiel», bemerkte Ballack mit einem süffisanten Lächeln nach zehn Minuten.

Die Statistik und der Ball

Über 46 km spulte Michael Ballack bisher an diesem Turnier ab und hatte eine Spitzengeschwindigkeit von 30,88 km/h -- beides sind die Spitzenwerte im deutschen Team. Mit diesen Zahlen des Castrol Performance Index konfrontiert, entgegnete der Captain der DFB-Auswahl: «Statistiken sind so eine Sache. Es ist eben auch ein Ball dabei, und da ist es wichtig, dass man den trifft -- ab und zu wenigstens.»

(dl/sda)

 
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