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FC Basel steht in der UEFA Europa League

publiziert: Donnerstag, 27. Aug 2009 / 21:47 Uhr / aktualisiert: Freitag, 28. Aug 2009 / 07:54 Uhr

Der FC Basel liess gegen Aserbaidschans Meister FK Baku nichts mehr anbrennen.

FCB-Trainer Thorsten Fink schonte einige seiner Stammkräfte.
FCB-Trainer Thorsten Fink schonte einige seiner Stammkräfte.
Die «Bebbi» gewannen nach dem Hinspiel (3:1) auch das zweite Duell. Sie siegten im St.-Jakob-Park 5:1 und stehen in der Gruppenphase der neu geschaffenen Europa League.

Zweifel ausgeräumt

Waren noch Zweifel bestanden am Weiterkommen des FC Basel, wurden diese in der 36. Minute beseitigt. Nach einer herrlichen Kombination über Shaqiri und Da Silva traf Gelabert per Kopf zum 2:1. Es war das dritte Tor innerhalb von vier Minuten und die Vorentscheidung. Der FK Baku hätte nun mindestens drei Treffer benötigt.

Effizientes Aserbaidschan

Solch eine Effizienz traute man den Aserbaidschanern nicht zu, waren sie doch recht limitiert. In der Offensive konnten sie kaum einmal Gefahr erzeugen. Der Ausgleich in der 33. Minute war ihnen gelungen, weil sich die FCB-Defensive unmittelbar nach dem Führungstor durch Almerares nicht genügend aufmerksam zeigte.

Felipe Almeida Felix entwischte und erwischte Costanzo zwischen den Beinen. Aus Basler Sicht gab es nur zwei Wermutstropfen: Die Tatsache, dem Goalie wieder nicht einen «Shutout» geschenkt zu haben, und die Zuschauerkulisse mit lediglich 7100 Fans. Im Gästesektor verloren sich etwa 25 Leute.

Spieler geschont

FCB-Trainer Thorsten Fink benützte gegen den FK Baku die Gelegenheit, einige Stammkräfte zu schonen und anderen Kaderangehörigen Spielpraxis zu ermöglichen. So tauchten in der Startformation die Schweizer Junioren-Internationalen Xherdan Shaqiri und Marco Aratore auf, Alex Frei bildete den Sturm nicht mit seinem Copain Marco Streller, sondern mit dem Italo-Argentinier Federico Almerares und in der Innenverteidigung kam David Abraham nach überstandener Knieverletzung zum Comeback.

Geschont wurden nebst Streller, der im Hinspiel mit einem Doppelschlag die Wende eingeleitet hatte, Benjamin Huggel, Valentin Stocker, Carlitos und Behrang Safari -- Rochaden, die wohl im Zusammenhang mit dem wichtigen Meisterschafts-Heimspiel vom Sonntag gegen Leader YB stehen.

Die Neuen integrierten sich gut. Shaqiri war als linker Verteidiger gar einer der auffälligsten auf dem Platz. Er krönte seine Leistung mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze aus zum 4:1. Almerares tat nach etwas mehr als einer halben Stunde das, was man von einem Stürmer erwartet, nämlich das Runde ins Eckige befördern.

Dabei profitierte er von der herrlichen Vorarbeit Gelaberts. Abraham wurde selten gefordert. Er liess sich nach der Pause durch Huggel ersetzen. Etwas blass blieb Aratore. Immerhin bereitete er in der 63. Minute das 3:1 von Alex Frei vor.

Unnötige Tumulte

Unnötigerweise ereigneten sich kurz vor dem Abpfiff noch Tumulte. Ein Spieler vom FK Baku lag am Boden, die Basler schlugen den Ball nicht ins Out und machten durch den eingewechselten Orhan Mustafi das 5:1. Die Folge waren Gehässigkeiten und «Rudelbildung» - ein unrühmlicher Schlusspunkt.

Der FC Basel gehört somit zu jenen 48 Klubs, welche am Freitag ab 13 Uhr in Monaco in zwölf Vierer-Gruppen gelost werden. Der erste Spieltag ist auf den 17. September terminiert.

Basel - FK Baku 5:1 (2:1).
St.-Jakob-Park. - 7100 Zuschauer. - SR Kaasik (Est). - Tore: 32. Almerares 1:0. 33. Felipe 1:1. 36. Gelabert 2:1. 63. Frei 3:1. 74. Shaqiri 4:1. 83. Mustafi 5:1.

Basel: Costanzo; Inkoom, Abraham (46. Huggel), Cagdas (64. Ritter), Shaqiri; Aratore, Gelabert, Da Silva, Chipperfield; Frei (71. Mustafi), Almerares.

Baku: Sissokho; Maharramow, Amirbajow, Batez (46. Adamia), Yunisoglu; Tomovski, Solic; Soltanow (46. Fabio Ramim), Perez (72. Mujiri), Jaba; Felipe.

Bemerkungen: Basel ohne Sahin (gesperrt), Ferati, Marque, Perovic, Schürpf und Zanni (alle verletzt). Verwarnungen: 7. Gelabert (Hands). 61. Da Silva (Foul). 69. Huggel (Foul). 85. Mustafi, Fabio Ramim und Jaba (alle Unsportlichkeit). 90. Shaqiri (Unsportlichkeit).

(sl/Si)

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