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Fussball: Basel deklassiert den Meister

publiziert: Sonntag, 31. Aug 2003 / 20:45 Uhr / aktualisiert: Montag, 1. Sep 2003 / 00:25 Uhr

Der FC Basel hat in der 8. Runde der Super League eine eindrückliche Titel-Empfehlung abgegeben. Die Basler kanterten den amtierenden Meister GC in dessen Stadion mit 4:0 nieder und sind der Konkurrenz bereits um mindestens neun Punkte enteilt.

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Neun Zähler schon beträgt der Rückstand der zweitplatzierten Young Boys, die in Genf mit 1:4 untergingen.

Gar 14 Punkte sind es, welche die Grasshoppers wettmachen müssen, wenn sie die Basler in dieser Saison noch einholen wollen. Eine extrem schwierige Aufgabe für GC, dem das Verpassen der Champions League am letzten Mittwoch offenbar noch immer schwer auf dem Magen zu liegen scheint.

Treffsicher präsentierten sich die Teams im 8. Durchgang. In den vier Partien GC - Basel, Servette - YB (4:1), Aarau - Zürich (3:3) und St. Gallen - Wil (4:1) fielen insgesamt 20 Treffer. Nur Thun - Xamax ging torlos aus.

FCB seit 11 Runden ungeschlagen

Die Siegesserie des FC Basel erfuhr auch bei den Grasshoppers kein Ende. Das 4:0 bei den Grasshoppers war der achte Saisonsieg in Serie und der insgesamt elfte Vollerfolg hintereinander in diesem Jahr.

Das Team von Christian Gross zeigt sich immer treffsicherer und war in den beiden letzten Spielen gegen GC und Servette (6:0) gleich zehnmal erfolgreich.

Jungstar Marco Streller rückt Torschützenleader Christian Gimenez (8 Tore) dank seinen Saisontoren fünf und sechs immer näher. Die verletzungsbedingte Abwesenheit des Basler Topskorers fiel demnach gegen die Grasshoppers überhaupt nicht ins Gewicht.

Die Treffer von Streller (52.) und Benjamin Huggel (58.) kurz nach dem Seitenwechsel zum 2:0 resp. 3:0 brachen den Widerstand der Grasshoppers endgültig, nachdem Murat Yakin die Basler bereits kurz vor der Pause in Führung gebracht hatte.

Die vor allem zu Beginn emotional geführte Partie verlor in der Folge an Dynamik. Die Zürcher resignierten nach dem dritten Gegentreffer, und Basel beschränkte sich auf die Verwaltung des sicheren Vorsprungs. Der zweite Treffer Strellers nach idealer Vorarbeit von Huggel zum 4:0 war lediglich Zugabe für die mitgereisten Basler Fans.

Trotz des schliesslich klaren Sieges hatte eine Zufallsaktion die Bebbi auf Erfolgskurs gelenkt. Murat Yakin fiel der Ball bei seinem Treffer vor der Pause nach einem Freistoss von Mario Cantaluppi und einem Abschlussversuch von Huggel freistehend vor die Füsse, und auch beim ersten Basler Tor brauchte Streller nicht mehr viel falsch zu machen. GC-Goalie Fabrice Borer hatte eine schöne Direktabnahme von Scott Chipperfield nur ungenügend abgelenkt, Streller traf aus dem Gewühl ohne grosse Mühe ins Netz.

Den Grasshoppers hatte sich in der ersten Halbzeit zweimal die Möglichkeit geboten, in Führung zu gehen. Richard Nuñez scheiterte jedoch alleine vor Pascal Zuberbühler am Basler Goalie worauf Thimotée Atouba seinen eigenen Prellball knapp vor der Linie (18.) noch spektakulär wegschlagen konnte.

Danach traf Mladen Petric nach einem Eduardo-Corner nur die Latte (26.) und wartet nunmehr seit 393 Minuten auf seinen dritten Saisontreffer.

Hattrick von Kader

Die Formkrise der -- allerdings noch immer zweitplatzierten -- Young Boys nimmt immer schlimmere Formen an. Servette-Stürmer Mohamed Kader demontierte die überforderte YB-Abwehr mit einem klassischen Hattrick innerhalb von 5 Minuten und 49 Sekunden.

Bisheriger Rekordhalter war Ivan Zamorano vom FC St. Gallen: Der Chilene hatte am 30. September 1989 drei Tore innerhalb von genau 5 Minuten erzielt. Gegner waren auch damals die Young Boys.

Leandro hatte die Berner in Genf neue Hoffnung schöpfen lassen, als er nach 38 Minuten vom Penaltypunkt zum 1:3 ins Netz traf. Noch vor der Pause aber war Kader erneut nicht zu stoppen: Der Togolese enteilte seinem überforderten Bewacher Ivan Knez ein weiteres Mal und erzielte seinen fünften Saisontreffer.

Die Saison-Rekordkulisse von 8250 Zuschauern sah im Stade de Genève ein attraktives Spiel mit zahlreichen Torszenen, ein durch die schnelle 3:0-Führung euphorisiertes Heimteam und eine desolate Gastmannschaft. Marco Schällibaums Genugtuung nach diesem klaren Erfolg über seinen ehemaligen Verein dürfte gross sein.

Wenig treffsichere Thuner

Wesentlich weniger attraktiv als in Genf verlief die Begegnung zwischen Thun und Xamax. Die Berner Oberländer taten sich gegen die defensiv eingestellten Gäste im Toreschiessen ein weiteres Mal schwer. Das 0:0 widerspiegelte die spärlichen Offensivbemühungen beider Teams.

Als einziger Torschütze für Thun hätte sich beinahe ein Xamaxien eingeschrieben. Eddy Barea lenkte einen Flankenball von Pascal Cerrone mit dem Kopf Richtung eigenes Tor. Sein Torhüter Patrick Bettoni verhinderte das Eigengoal jedoch mit einer glänzenden Reaktion. Thuns Trefferquote blieb damit bei acht Einschüssen in ebenso vielen Spielen, doch auch die Gäste sind mit neun Saisontoren nicht wesentlich erfolgreicher.

Erster Auswärtspunkt für den FCZ

Während der FCZ beim 3:3 in Aarau im fünften Versuch dieser Saison endlich den ersten Auswärtspunkt feiern konnte, durften sich die Aarauer über die Wahrung ihrer Ungeschlagenheit auf dem Brügglifeld freuen.

Der erstaunliche FC Aarau musste nach seiner schnellen 1:0-Führung durch Rainer Bieli zweimal einen Rückstand wettmachen. Beide Male hiess der Torschütze Patrick De Napoli.

Die Zürcher Gäste führten die technisch feinere Klinge und standen dank Treffern von Daniel Gygax sowie Verteidiger Alain Nef, der einen Sturmlauf über das gesamte Spielfeld erfolgreich abschloss, nahe vor dem ersten Auswärtssieg.

Drei St. Galler Tore in fünf Minuten

Den Anschluss ans Mittelfeld schaffte der FC St. Gallen dank seinem viel zu hoch ausgefallenen 4:1-Erfolg über ein bedauernswertes Wil.

Auch der Trainerwechsel vermochte den Gästen nicht zum ersten Saisonsieg zu verhelfen. Ein umstrittener Handspenalty von Alex und zwei Gegentore durch Tranquillo Barnetta und Pascal Jenny innerhalb von weiteren fünf Minuten machten eine spielerisch gute Leistung zunichte.

Grasshoppers - Basel 0:4 (0:1)

Hardturm. -- 17 666 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Nobs. -- Tore: 39. Murat Yakin 0:1. 52. Streller 0:2. 58. Huggel 0:3. 82. Streller 0:4.

Grasshoppers: Borer; Lichtsteiner, Mitreski, Gamboa, Castillo; Tararache; Eduardo, Magro (81. Shala), Nuñez; Petric (57. Gane).

Basel: Zuberbühler; Philipp Degen, Zwyssig, Murat Yakin, Atouba; David Degen (69. Barberis), Cantaluppi, Chipperfield (79. Zé Maria); Huggel; Streller, Rossi.

Bemerkungen: GC ohne Jaggy und Schwegler (beide verletzt); Basel ohne Esposito, Hakan Yakin, Gimenez, Smiljanic (alle verletzt) und Ergic (krank). Verwarnung: 59. Spycher (Foul).

Servette - Young Boys 4:1 (4:1)

Stade de Genève. -- 8250 Zuschauer (Saisonrekord). -- SR Meier. -- Tore: 12. Kader 1:0. 14. Kader 2:0. 18. Kader 3:0. 38. Leandro (Foulpenalty) 3:1. 45. Kader 4:1.

Servette: Roth; Jaquet, Wardanjan, Cravero, Diogo; Londono, Aziawonou; Lombardo (84. Sarni), Obradovic, Zambrella (79. Comisetti); Kader (61. Thurre).

Young Boys: Wölfli; Eugster, Knez, Disler (74. Schaad), Rochat; Sermeter (30. Coubageat), Friedli, Geiser, Descloux; Leandro, Chapuisat.

Bemerkungen: Servette ohne Bah, Fournier und Hilton (alle verletzt); YB ohne Magnin (gesperrt), Berisha, Kehrli und Häberli (alle verletzt) sowie Giallanza und Burki (beide nicht spielberechtigt). 25. Leandro-Kopftor aberkannt (Abseits). 36. Zambrella klärt nach Knez-Kopfball auf Torlinie. 44. Obradovic-Kopftor aberkannt (Abseits). Verwarnungen: 11. Geiser (Foul), 33. Zambrella (Foul), 63. Disler (Foul), 66. Diogo (Foul), 69. Friedli (Foul), 76. Cravero (Foul).

Thun - Neuchâtel Xamax 0:0

Lachen. -- 3000 Zuschauer. -- SR Rogalla.

Thun: Coltorti; Gerber, Deumi, Milicevic, Cerrone; Aegerter, Raimondi (91. Kulaksizoglu), Schneider, Dos Santos (46. Baumann); Rama, Renfer (64. Moser).

Neuchâtel Xamax: Bettoni; Von Bergen (81. Margairaz), Barea, Portillo, Oppliger; Zambaz, Mangane, Bättig; M´Futi (76. Niakasso), Wiederkehr; Griffiths (61. Ojong).

Bemerkungen: Thun ohne Zanni (gesperrt); Xamax ohne Daffé, Rey und Imaya (alle verletzt). Auxerre-Trainer Guy Roux auf der Tribüne. 70. Deumi klärt gegen Zambaz-Schuss auf der Torlinie. Verwarnungen: 58. Schneider (Foul), 74. Oppliger (Foul).

Am Samstag spielten

Aarau - FC Zürich 3:3 (2:2)
St. Gallen - Wil 4:1 (1:0)

Tabelle nach der 8. Runde

1. Basel 8 8 0 0 29: 8 24 2. Young Boys 8 5 0 3 16:15 15 -------------------------------------------- 3. Servette 8 4 2 2 16:14 14 -------------------------------------------- 4. Aarau 8 3 4 1 12:10 13 5. Neuchâtel Xamax 8 3 2 3 9: 9 11 6. Grasshoppers 8 3 1 4 12:15 10 7. St. Gallen 8 2 3 3 12:13 9 8. Thun 8 1 4 3 8:16 7 -------------------------------------------- 9. FC Zürich 8 1 2 5 11:14 5 -------------------------------------------- 10. Wil 8 0 2 6 11:22 2 Torschützenliste (nach der 8. Runde)

1. Gimenez (Basel) 8

2. Nuñez (GC) und Streller (Basel/+2), beide 6

4. Alex (St. Gallen/+1), Petrosjan (Zürich), Murat Yakin (Basel/+1), Kader (Servette/+4) und Magnin (Young Boys), je 5

9. Rey (Xamax), Leandro (Young Boys/+1) und Chapuisat (Young Boys), je 4. 12. Bieli (Aarau/+1), De Napoli (Aarau/+2) und Huggel (Basel/+1), je 3.

15. Aziawonou (Servette), Merenda (St. Gallen), Zambrella (Servette), Fabinho (Wil), Lustrinelli (Wil), Walker (Aarau), Obradovic (Servette), Petric (GC), Rey (Xamax), Raimondi (Thun), Barnetta (St. Gallen/+1), Rogerio (Wil/+1) und Milicevic (Thun), je 2.

(bert/Si)

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