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Fussball: FC Basel legt vor

publiziert: Samstag, 12. Apr 2003 / 22:22 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 13. Apr 2003 / 06:58 Uhr

Im Fernduell mit GC hat der FC Basel drei Punkte vorgelegt und den FC Wil problemlos mit 3:1 im St. Jakobspark besiegt. In der morgigen Partie gegen Servette müssen die Grasshoppers nun mit drei Punkte nachziehen, um ihren vier Punkte Vorsprung zu verteidigen.

Scott Chipperfield gegen Marc Zellweger und Alessandro Mangiarratti.
Scott Chipperfield gegen Marc Zellweger und Alessandro Mangiarratti.
Mit einem problemlosen 3:1-Heimsieg über Wil setzte Titelverteidiger Basel NLA-Leader Grasshoppers vor dem Heimspiel gegen Servette am Sonntag unter Erfolgsdruck. Der FCB vermochte damit seinen Rückstand auf GC auf einen Punkt zu verkürzen.

Im zweiten Samstagspiel gewann Neuchâtel Xamax gegen das in der Finalrunde noch immer sieglose Thun mit viel Glück 1:0 und setzte sich wieder vor die Young Boys auf den für die UEFA-Cup-Teilnahme berechtigenden dritten Tabellenplatz. Die Berner kommen ebenfalls erst am Sonntag gegen den FC Zürich zum Einsatz.

Schneller Start

Mit zwei schnellen Treffern durch Benjamin Huggel (13.) und Julio Hernan Rossi (20.) lenkte der FCB die Pflichtpartie gegen das weiter sieglose Wil früh in die gewünschte Bahnen.

Die Gäste spielten zwar im mit 26 789 Zuschauern nicht ganz gefüllten St.-Jakob-Park gefällig mit, sie vermochten sich jedoch nur in Szene zu setzen, wenn die Basler einen Gang zurückschalteten. Mit Wucht und Aggressivität peilte der FCB seinen vierten Finalrundensieg an und geriet nie in Gefahr, Punkte abgeben zu müssen.

Huggel stark

Nach einer Stunde erhöhte erneut Huggel auf 3:0 und machte damit alles klar. Bereits gegen den FCZ hatte der grossgewachsene Mittelfeldspieler das Siegestor für die Basler erzielt. Mauro Lustrinelli gelang zwar nach 73 Minuten und einem Fehler von Marco Zwyssig das Ehrengoal für die Gäste, doch zu mehr sollte es nicht reichen.

Immerhin vermochten sich die Wiler gegenüber dem 1:7 am 11. September und dem 1:4 am 8. Dezember wenigstens resultatmässig zu steigern. Während die Basler seit nunmehr fünf Runden ungeschlagen sind, warten die Wiler seit dem 23. November oder bereits acht Spieltage lang auf einen Vollerfolg.

Thun im Pech

Einen unverdienten 1:0-Heimsieg landete Neuchâtel Xamax gegen das glücklose Thun und ist damit auf der Maladière seit zehn Spielen ungeschlagen. Die Gäste besassen die grösseren Spielanteile, die besseren Torchancen und trafen durch Silvan Aegerter (62.) auch noch an die Latte.

Den einzigen Treffer erzielte aber Mobulu M´Futi nach einem schweren Abwehrfehler von Yao Aziawonou schon in der 5. Minute für die Einheimischen erzielt. Die letzte Möglichkeit, den ersten Finalrundensieg zu landen, vergab der eingewechselte Selver Hodzic in der 93. Minute. Xamax-Goalie Patrick Bettoni vermochte den Ball jedoch abzuwehren.

Basel - Wil 3:1 (2:0)

St.-Jakob-Park. -- 26 789 Zuschauer. -- SR Wildhaber. -- Tore: 13. Huggel 1:0. 20. Rossi 2:0. 59. Huggel 3:0. 73. Lustrinelli 3:1.

Basel: Zuberbühler; Haas, Zwyssig, Smiljanic, Duruz (33. Quennoz); Huggel, Cantaluppi, Chipperfield (90. Barberis); Hakan Yakin; Rossi (46. Esposito), Tum.

Wil: Beney; Balmer, Montandon, Zellweger, Mangiarratti (60. Eugster); Fabinho (90. Zverotic), Hasler, Pavlovic; Sutter; Lustrinelli, Bamba (46. Cala).

Bemerkungen: Basel ohne Atouba (gesperrt), Gimenez, Murat Yakin und Ergic (alle verletzt); Wil ohne Romano (gesperrt), Morales, Dilaver, Valmir und Rizzo (alle verletzt). Quennoz nach Duruz-Verletzung in Innenverteidigung, Smiljanic wechselte auf linke Seite. Nach der Einwechslung von Esposito spielte Chipperfield im Angriff neben Tum. Verwarnungen: 4. Duruz (Foul), 29. Pavlovic (Foul), 43. Bamba (Foul), 47. Mangiarratti (Foul).

Thun im Pech

Einen unverdienten 1:0-Heimsieg landete Neuchâtel Xamax gegen das glücklose Thun und ist damit auf der Maladière seit zehn Spielen ungeschlagen. Die Gäste besassen die grösseren Spielanteile, die besseren Torchancen und trafen durch Silvan Aegerter (62.) auch noch an die Latte, doch den einzigen Treffer hatte Mobulu M´Futi nach einem schweren Abwehrfehler von Yao Aziawonou schon in der 5. Minute für die Einheimischen erzielt. Die letzte Möglichkeit, den ersten Finalrundensieg zu landen, vergab der eingewechselte Selver Hodzic in der 93. Minute. Xamax-Goalie Patrick Bettoni vermochte den Ball jedoch abzuwehren.

Neuchâtel Xamax - Thun 1:0 (1:0)

Maladière. - 5600 Zuschauer. - SR Beck. - Tor: 5. M´Futi 1:0. Neuchâtel Xamax: Bettoni; Von Bergen, Barea, Portillo, Buess; Mangane, Oppliger (46. Sanou), M´Futi, Simo; Rey (75. Bättig), Leandro (69. Valente).

Thun: Wölfli; Küffer, Aziawonou, Deumi, Parnela (84. Ferreira); Aegerter, Schneider, Patrick Baumann (84. Hodzic), Cerrone; Streller, Renfer (65. Andreas Moser).

Bemerkungen: Xamax ohne Tsawa und Da Silva (beide verletzt); Thun ohne Heinz Moser und Rama (beide rekonvaleszent). 62. Lattenschuss Aegerter. Verwarnungen: 55. Schneider (Foul), 57. Buess (Foul), 85. Hodzic (Foul).

Torschützenklassement (nach zwei Spielen der 6. Runde)

1. Nuñez (GC/Qualifikation 13/Finalrunde bisher 4) 17. 2. Rama (Thun/15/1) 16. 3. Leandro (Xamax/14/0), Gimenez (Basel/14/1) und Rossi (Basel/12/2/+1), je 15. 6. Frei (Servette) und Chapuisat (Young Boys/11/2), je 13. 8. Berisha (Young Boys/11/1), Barijho (GC/12/0), Thurre (Servette/9/3) und Rey (Xamax/9/3), je 12. 12. Petric (GC/5/6) 11. 13. Keita (Zürich/10/0) 10. 14. Fabinho (Wil/8/1) und Bamba (Wil/8/1), je 9.

16. Baturina (GC/8/0), Eduardo (GC/7/1), Gane (St. Gallen/8/0), Lustrinelli (Wil/6/1/+1) und Tum (Basel/6/2), je 8. 21. Hakan Yakin (Basel/5/2) 7. 22. Mordeku (Wil/6/0), Aziawonou (Thun/5/1), Cabanas (GC/5/1) und Petrosjan (YB/5/1), je 6. 26. Barberis (Basel/5/0), Akale (Zürich), Renfer (Thun/4/1), Sermeter (YB/3/2) und Murat Yakin (Basel/3/2), je 5.

(bsk/sda)

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