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Fussball: Koller verspricht Tore

publiziert: Montag, 25. Aug 2003 / 19:34 Uhr

Im 50. Meistercup/Champions-League-Spiel der Klubgeschichte können die Grasshoppers am Mittwoch gegen AEK Athen die Tür in eine verheissungsvollere finanzielle Zukunft aufstossen.

Zu diesem Ziel braucht es allerdings ein Plustor und weniger als drei Gegentreffer.

Im Hinspiel im Hardturm-Stadion bezwangen die Zürcher die Griechen 1:0 dank eines Kopfballtors des kleinen Urugayers Richard Nuñez in der 83. Minute.

Der Treffer bedeutete die kollektive Erlösung nach dem krassen Saison-Fehlstart und hatte Signalwirkung. Es folgten das 1:0 im Derby gegen den FC Zürich sowie der 2:1-Sieg in St. Gallen.

Der Meister gewann an Stabilität und stiess dadurch wieder ins Mittelfeld vor.

Geduld und Konzentration

Im mit 16 000 Zuschauern ausverkauften Panathinaikos-Stadion, wohin der AEK Athen in Folge des Ausbaus der eigenen Anlage Nikos Goumas ausweichen muss, ist von den Zürchern Geduld und Konzentration gefragt.

"Wir dürfen uns gegen die ballsicheren Griechen kaum Eigenfehler erlauben. Wir sind in den letzten zwei Wochen dank unserer kleinen Erfolgsserie kompakter geworden und haben an Selbstvertrauen zugelegt.

Für den grossen Challenge sind wir bereit", sagte Marcel Koller. Der GC-Trainer ist nach dem persönlichen Augenschein am Samstag am ersten Meisterschaftsspiel des AEK (1:0 gegen den Athener Kleinklub Egaleo) in seinen Ansichten über den elffachen griechischen Meister bestätigt worden.

Viel Neues

"Ich sah nicht viel Neues. AEK spielte bei uns besser, beeindruckte aber dennoch durch sein gepflegtes Kombinationsspiel und bleibt ein gefährliches Konterteam. Okkas hat das entscheidende Tor geschossen.

Er ist explosiv und hat einen enormen Antritt. Ich bin jedoch überzeugt, dass wir auch in Athen zu Chancen kommen und mindestens ein Tor schiessen werden."

Magro und Eduardo fraglich

Auch Eduardo und Magro werden den Flug nach Athen mitmachen. "Ihr Einsatz ist aber fraglich", verriet Koller, der auf die verletzten Schwegler und Jaggy verzichten muss.

Am Sonntag und am Montag trainierte das Team unter Ausschluss der Öffentlichkeit. "Wir wollten dem Gegner nicht verraten, was wir im Schilde führen", begründete Koller die Massnahme.

Feliciano Magro erlitt am Freitag in St. Gallen, von Henry Ekubo im Gesicht getroffen, einen Nasenbeinbruch.

Eduardo plagen chronische Schmerzen an der Patellasehne; der Brasilianer trainierte nur leicht. Sein Fehlen wäre bedauerlich, weil gerade seine Schnelligkeit bei Konterangriffen über die Flanken gefragt wäre.

Manndeckung für Nunez

Gefragt und herausgefordert ist aber vor allem Richard Nuñez. Die technischen Qualitäten des Urugayers, sein Torinstinkt und seine ausserordentliche Gefährlichkeit bei "stehenden Bällen" liessen auch AEK-Trainer Dusan Bajevic nicht unbeeindruckt.

Es sickerte aus Athen durch, dass der Serbe den Südamerikaner wahrscheinlich mit einer Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen versuche.

Nikos Georgeas, im Hinspiel in Zürich Zentralverteidiger, sei hiefür auserkoren worden. In der Abwehr wird er voraussichtlich durch den Ghanaer Kofi Abonsah, der wie Goalgetter Okkas von PAOK Saloniki zu AEK gewechselt hat, ersetzt.

Griechen voller Selbstvertrauen

Die Griechen - AEK bedeutet Athletik-Verein Konstantinopel - sind überzeugt, das Millionen-Geschäft der Champions League nicht zu verpassen.

Der Internationale Grigorios Georgatos wird ebenso wie Yannis Okkas, der im Hinspiel zwei grosse Chancen verpasste, von Beginn weg dabei sein.

Der Mittelfeld-Regisseur Tsartas sowie die beiden Stürmer, der Serbe Ilja Ivic und der letztjährige griechische Torschützenkönig Nikos Liberopoulos, fehlten beim Meisterschaftsstart. Sie wurden wohl geschont.

An Selbstbewusstsein mangelt es den Athenern nicht. "GC ist kein Problem. Wir gehören zu den Grossen in Europas Fussball", lautet der Tenor am Fuss der Akropolis.

"Sonst kreist hier wieder der Pleitegeier", fügte ein Athener Sportjounalist an, der sich Sorgen über die undurchsichtige Finanzlage macht.

(Peter Wyrsch/Si)

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