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Fussball: Spritzkanne
publiziert: Montag, 18. Aug 2003 / 15:15 Uhr / aktualisiert: Montag, 18. Aug 2003 / 15:53 Uhr

Noch selten hat vor einem Derby solche Ruhe geherrscht wie vor diesem 192.. Ähnlich verhalten war auch der Beginn der Partie. Die Einzigen, die wirklich „Explosivität“ ins Spiel brachten, waren die Zürcher Fans mit ihren Leuchtraketen.

Pögg: Gott sei dank, haben sie ihn wieder gefunden.

Tschägg: Wen meinst du?

Pögg: Den Nunez.

Tschägg: War er vermisst?

Pögg: Ein Fan hat ihn beim Wochentraining nicht gesehen.

Tschägg: Eine hartnäckige Verletzung im Zehengelenk plagte ihn.

Pögg: Er hat zeitweise verhalten gespielt.

Tschägg: Ich komme später auf ihn zurück. Ist dir vor dem Spiel etwas aufgefallen?

Pögg: Ja, dass der Speaker von Basel gelernt hat.

Tschägg: In welcher Hinsicht?

Pögg: Bei der Mannschaftsvorstellung ruft er nur die Vornamen der Spieler, die Fans brüllen den Nachnamen im Chor.

Tschägg: Das ist doch nichts Neues, das machen sie schon seit einiger Zeit.

Pögg: Überraschend war: sogar die Zürcher Fans schrieen.

Tschägg: Wirklich?

Pögg: Ja, egal ob der Vorname Christoph, Aleksandar oder Fernando hiess, zum Nachnamen der GC-Spieler skandierten, nein, brüllten die Zürcher Fans immer: „Arschloch.“

Tschägg: Sehr höflich war das nicht, ist dir sonst noch etwas aufgefallen?

Pögg: Meinst du jetzt spielerisch oder auf den Rängen?

Tschägg: Sowohl als auch.

Pögg: Ja, als sie merkten, dass ihrer Mannschaft die Zeit langsam davonlief, erschall ihr berühmtes Scheiss-Ge-Cee.

Tschägg: Und sonst nichts?

Pögg: Natürlich, oder hast du gemeint, ihr gewaltiges Feurwerk in der zweiten Halbzeit mit Rauchpetarden, Raketen und ohrenbetäubenden Knallkörpern sei mir entgangen?

Tschägg: Es interessierte sie nicht, dass sie der eigenen Mannschaft mehr Schaden zufügten als nützten. Der Schiedsrichter hätte die Partie beinahe abgebrochen. Spielerisch hast du nichts bemerkt? Es gab einige Überraschungen.

Pögg: Überraschungen?

Tschägg: Die Steigerung Chatrucs in seiner neuen Rolle zum Beispiel; die verbesserte mannschaftliche Geschlossenheit der Grasshoppers; ihre Forschritte beim Stellungsspiel auf Freistösse und Eckbälle; die neuerliche Systemumstellung von Lucien Favre mit einem Fünfer-Mittelfeld.

Pögg: Kubi hat im GC-Spiel gegen Athen drei Schwachpunkte entdeckt.

Tschägg: Und wo hat er die ausgemacht?

Pögg: Erstens das im Vergleich zu Basel eher ruhige Zürcher Publikum, zweitens die ungenügend besetzte Ersatzbank und drittens der fehlende Verbindungsmann zwischen Abwehr und Angriff.

Tschägg: Das stimmt nicht so ganz, denn die GC-Fans sind in letzter Zeit gar nicht so ruhig geblieben und haben ihre Mannschaft teilweise sensationell unterstützt. Die Ersatzbank ist ein Problem zwischen Sportchef und Trainer und à propos Verbindungsmann: da hat er gar nicht mitbekommen, dass in Zürich schon seit einiger Zeit ein gewisser Tararache spielt.

Pögg: Tararache? Das ist doch der Meister des taktischen Fouls?

Tschägg: Aber auch des „tödlichen“ Steilpasses. Eine Augenweide, wie er in der 64. Minute Nunez genial in den freien Raum schickte und dieser nicht zum ersten aber sicher auch nicht zum letzen Mal den Gegner im Alleingang abschoss.

(Hans-Jörg Walthard/fussball.ch)

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