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Fussball: Spritzkanne

publiziert: Mittwoch, 12. Mai 2004 / 10:09 Uhr

Bereits in seinem dritten Spiel als Torhüter liess die GC-Verteidigung Peter Jehle in gleicher Weise leerlaufen, wie sein Vorgänger Fabrice Borer: Auch der FC Thun verpasste den Grasshoppers eine empfindliche Ohrfeige und siegte nicht unverdient mit 2:3.

Die Präsentation der GC-Neuerwerbungen vor der Saison 2003/2004.
Die Präsentation der GC-Neuerwerbungen vor der Saison 2003/2004.
Tschägg: Wieso hast du so viele Ferienprospekte mitgenommen?

Pögg: Ich verteile sie an die GC-Spieler.

Tschägg: Ja, hast du denn ein Reisebüro eröffnet?

Pögg: Nein, aber Alain Geiger hat nach dem Spiel gesagt: "Von meiner Mannschaft bin ich sehr enttäuscht. Ich bin wahrscheinlich der einzige, der noch an den 4. Schlussrang glaubt, meine Spieler waren heute bereits in den Sommerferien."

Tschägg: Entsprechend traten sie auf.

Pögg: Ich kann mir das einfach nicht erklären. Es ist doch die gleiche Mannschaft, die vor noch nicht allzulanger Zeit stolz den Schweizermeistertitel feierte.

Tschägg: Nein, im Moment fehlen verletzungshalber Cabanas, Schwegler, Eduardo, Petric und Tararache. Das sind Ausfälle von Stammspielern, die keine Mannschaft der Schweiz wettmachen kann.

Pögg: Es ist die knallharte Quittung für die personelle Fehlplanung am Ende der letzten Saison.

Tschägg: Welche Fehlplanung?

Pögg: Nach der Erringung des Schweizermeistertitels hat der damalige Trainer Marcel Koller von der Vereinsführung auf die jetzige Saison hin Verstärkungen gefordert und zwar in jeder Linie eine.

Tschägg: Die hat er doch bekommen.

Pögg: Wirklich? Richie Cabanas liess man nach Frankreich ziehen und erklärte, man hätte ihn durch Jose Manuel Chatruc mehr als ersetzt. Erst vor kurzem erfolgte das Eingeständnis, dass der Argentinier ein Floptransfer war.

Tschägg: Es ist schon anderen Mannschaften passiert,dass sich ein Transfer im Nachhinein als Flop erwies.

Pögg: Mit Gerber, Baturina, Barijo, Rozenthal liess man erfah rene Spieler ziehen, die man aus finanziellen Gründen besten falls gegen Ergänzungsspieler austauschte.

Tschägg: Damals war offenbar kein Geld vorhanden.

Pögg: Dann hätte man nie und nimmer so lauthals verkünden dürfen, die Mannschaft sei klug verstärkt worden und eher noch stärker als im Meisterjahr.

Tschägg: Besonders geistreich war es nicht.

Pögg: Es war nicht die einzige Kommunikationspanne.Zu Meisterschaftsbeginn kündigte man an, man möchte in der Champions League möglichst lange dabei sein, den Titel verteidigen,womöglich den Swisscomcup gewinnen. Als all diese Ziele verpasst wurden erklärte man den 4. Schlussrang als minimalstes Saisonziel.Im Moment belegt aber der FC St. Gallen diesen Platz, deren Trainer vor Meisterschaftsbeginn 17 Spieler aussortierte, die seinen Anforderungen nicht genügten.

Tschägg: Vielleicht hätte GC halt den Heinz Peischl holen sol len.

Pögg: Soviel ich weiss wollte e r nicht wechseln. Vor Jahren holte GC Koryphäen (Weisweiler) auf den Hardturm. Heute besteht die Führungscrew (Präsident, Sportchef, Trainer) in einer der grössten Krisensituationen des Klubs aus unerfahre nen Leu ten.

Tschägg: Aber Alain Geiger ist doch erfahren.

Pögg: Er leistete bei Xamax und Aarau gute Arbeit. Aber deren Ziel war nur der Ligaerhalt. Von Höherem können sie dort nur träumen.

Tschägg: Wenn man dich so reden hört, muss man ja befürchten, dass der Grasshoppers Club völlig von der Bildfläche verschwindet.

Pögg: Das mit Sicherheit nicht, aber die GC-Family müssen sie in Dracula-Club umtaufen.

Tschägg: Wieso ?

Pögg: Weil Präsident Gulich sagte, es müsse in Zukunft noch viel Herzblut investiert werden.

(von Hans-Jörg Walthard/fussball.ch)

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