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Ruhe bei den Young Boys
publiziert: Montag, 15. Aug 2005 / 19:40 Uhr

Die Young Boys sind ausser Form und ihr Trainer Hans-Peter Zaugg in die Schusslinie der Kritiker geraten.

YB hat derzeit mit starkem Gegenwind zu kämpfen. (Bild: news.ch)
YB hat derzeit mit starkem Gegenwind zu kämpfen. (Bild: news.ch)
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Mit dem Umzug ins neue Stadion ist die Geduld der Anhänger nicht grösser geworden. YB-Präsident Peter Mast will gleichwohl die Ruhe bewahren.

Schon in der letzten Rückrunde enttäuschten die Young Boys mehrheitlich. Nun reichten eine vermeidbare 2:3-Niederlage in Schaffhausen, ein 0:0 gegen Aarau und das 0:3 bei der Premiere im Stade de Suisse zur Überhitzung der Gemüter.

Ein Berner Kommentator reduzierte Zauggs Raum zur Korrektur der Schräglage auf eine letzte Chance. Die Führungscrew ist zu ungewohnt frühem Zeitpunkt mit harten Vorwürfen konfrontiert. Noch reagieren die Entscheidungsträger gelassen, demonstrieren Solidarität.

"Zaugg bleibt Trainer von YB, ganz sicher." Der Satz mit eindeutigem Inhalt stammt von Peter Mast. Der Präsident mag keine weiteren Mutmassungen über die nähere Zukunft des Chef-Trainers mehr zulassen. Den Spekulanten will der stämmige Berner "den Wind aus den Segeln nehmen".

"Ich habe selber einmal da oben (meint die Liga) gespielt und war Trainer, ich kenne die Regeln. Und von Ultimaten oder ähnlichen Massnahmen halte ich gar nichts, das kommt nicht in Frage."

Zu seiner Aussage, bei YB würden Personaldiskussionen (wenn überhaupt) nur intern geführt, stehe er aber nach wie vor. Nur an der Art und Weise der medialen Interpretation störe er sich. "Überhaupt bin ich einer sehr aggressiven Grundhaltung begegnet. Aber die gewünschten Quotes werde ich nicht liefern."

Es gebe halt grundsätzlich immer zwei Möglichkeiten: "Ich kann mich als Präsident mit geschliffenen Aussagen profilieren, oder ich bleibe sachlich." Mast entschied sich bislang für die wenige spektakuläre Variante.

Eine ausserordentliche Vorstandssitzung hielten die Berner Verantwortlichen nach der Enttäuschung in Schaffhausen nicht für nötig. "Aber der Sportchef (Marcel Hottiger) hat sich am Sonntag länger mit der Mannschaft unterhalten. Ich war anwesend, habe aber nichts gesagt."

Auch wenn es ihm fern liege, die Lage zu beschönigen, "werden wir vorderhand nichts ändern und uns ganz bestimmt nicht von aussen her vorschreiben lassen, was und wann wir etwas zu beschliessen haben".

Die Erwartungshaltung ist in Bern nach sieben teils prominenten Transfers und elf Abgängen hoch - vielleicht ungesund hoch. Zaugg muss mit der stark umformierten, kaum eingespielten Equipe sofort Erfolg haben.

Einspielzeit gesteht ihm das nervöse weitere Umfeld keine zu. Sollte YB gegen das formstarke Zürich am kommenden Sonntag verlieren, was keine Überraschung wäre, ist mit einer Zuspitzung der Lage zu rechnen. Obwohl Mast schon jetzt allen rät: "Wir müssen den Ball flach halten."

(Si)

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