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Siebter Cupsieg für den FC Zürich
publiziert: Montag, 16. Mai 2005 / 16:45 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 17. Mai 2005 / 16:44 Uhr

Der Favorit hat sich durchgesetzt. Der FC Zürich hat den 80. Cupfinal gegen den unterklassigen FC Luzern klar mit 3:1 gewonnen. Die Innerschweizer erwiesen sich in Basel als zu schwach, um dem Super-League-Verein ein Bein zu stellen.

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Nur eine Halbzeit lang konnte der FC Luzern dem favorisierten FCZ Paroli bieten und hoffen, als erster Unterklassiger den Cup zu gewinnen.

Pech war für die Innerschweizer, dass sie für ihren ersten, durchaus beachtenswerten ersten Umgang schlecht belohnt wurden. Marc Schneider traf in der 39. Minute für die im Verlauf des Spiels immer stärker werdenden Zürcher zum 1:0.

Nach einem kurzen Eckball brachte Xavier Margairaz den Ball flach vors Tor. Keita verpasste noch, legte aber unfreiwillig, aber mustergültig auf Schneider auf. Der Verteidiger traf via Pfosten.

Torschützenkrone für Keita

Nach diesem Gegentreffer verliess die junge Luzerner Mannschaft der Mut und der Glaube an die Sensation.

Das 2:0 durch Keita, seinem 6. Treffer im Cup (62.), und wenig später das 3:0 durch Tararache waren eine logische Folge der Dominanz der Zürcher nach dem Seitenwechsel. Sowohl für Tararache, als auch für Keita hatten die Tore besondere Bedeutung.

Keita sicherte sich die Torschützenkrone im Cup, während Tararache nach drei verlorenen Finals mit GC sich nun doch noch Cupsieger nennen darf.

Spätes erwachen des FCZ

In den ersten Minuten hatte wenig auf ein Spiel mit klarem Ausgang hingewiesen. Erst nach einer Viertelstunde erwachte der FC Zürich.

Zuvor hatte er nahtlos an die zuletzt schwachen Leistung in der Meisterschaft angeknüpft und sich von den Innerschweizern tief in die eigenen Platzhälfte drängen lassen. Der Pfostenschuss von Mihai Tararache nach einem Freistoss aus rund 25 Metern holte die Zürcher aus ihrer Lethargie.

Nun zeigte der FCZ wieso er in der Super League spielt, brachte beinahe alle seine Offensivaktionen zu einem gefährlichen Abschluss. Doch weder Margairaz´ Kopfball (17.) noch Tararaches Schuss oder Keitas Nachschuss (24.) fanden den Weg ins Netz.

Luzern blieb bis zur Pause optische Dominant, zwang Davide Taini aber nur in der 30. Minute zu einer Glanztat, als der eingewechselte Michael Diethelm einen Freistoss von Ratinho mit dem Kopf gefährlich aufs Tor lenkte. Danach ging vom FCL bis zum 1:3 durch David Andreoli keine Gefahr mehr aus.

Rettung der Saison

Der FC Zürich bescherte mit dem erwarteten Sieg seinem grosszügigen Präsidenten Sven Hotz den zweiten Titel nach dem Cupsieg 2000 und rettete gleichzeitig seine Saison.

Wie bereits im Halbfinal gegen die Young Boys gelang es den Stadtzürchern im richtigen Moment die nötige Leistung abzurufen.

In den letzten Wochen hatte die Formkurve des hochdotierten Teams deutlich nach unten gezeigt. Aus den letzten sieben Meisterschaftsspielen hatte der FCZ lediglich drei Punkt geholt und damit die Chancen auf den dritten Platz so gut wie verspielt.

Die Cupfinals scheinen den Zürcher aber zu liegen: Im achten Endspiel ihrer Vereinsgeschichte verliessen sie zum 7. Mal den Platz als Sieger.

FC Zürich - FC Luzern 3:1 (1:0)
St. Jakob-Park. -- 32 500 Zuschauer. -- SR Busacca. -- Tore: 39. Schneider 1:0. 62. Keita 2:0. 74. Tararache 3:0. 87. Andreoli 3:1.

Zürich: Taini; Nef (29. Cesar), Filipescu, Stahel, Schneider; Dzemaili (80. Tarone), Tararache; Gygax, Margairaz, Di Jorio (80. Ilie); Alhassane Keita.

Luzern: Zibung; Christian Schwegler, Castillo, Mehmeti, Hodel; Pirmin Schwegler (24. Diethelm); Ratinho (58. Alseny Keita), Andreoli, Sucic (69. Niederhäuser); Tchouga, Vogt.

Bemerkungen: Zürich ohne Petrosjan, Capria, Stanic und Hohl (alle verletzt). Luzern ohne Calapes und Righetti (beide verletzt). 11. Freistoss von Tararache an den Pfosten. 22. Pirmin Schwegler verletzt ausgeschieden. 29. Nef verletzt ausgeschieden. Nach Nefs Auswechslung Cesar als linker und Stahel als rechter Verteidiger, Schneider in der Innenabwehr. Verwarnungen: 19. Tararache (Foul). 22. Andreoli (Foul). 67. Cesar (Foul).

Torschützen-Klassement
1. Keita (Zürich/+1) 6 Tore. 2. Alex (St. Gallen) und Tchouga (Luzern), beide 5. 4. Bieli (Aarau), Ilie (Zürich), Pavlovic (St. Gallen), Rogerio (GC) und Rossi (Basel), je 4. 9. Bekiri (Aarau), Giallanza (Aarau), Hengemühle (Schaffhausen), Maggetti (Bellinzona), Neri (YB), N´Tiamoah (Concordia Basel), Pesenti (Schaffhausen) und Raimondi (Thun), je 3.

(rr/Si)

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