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Spannung vor Fernduell um Meisterschaft

publiziert: Donnerstag, 24. Mai 2007 / 07:33 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 24. Mai 2007 / 15:15 Uhr

Die Axpo Super League wird wie im Vorjahr in der letzten Runde zwischen Zürich und Basel entschieden. Im Fernduell hat Zürich die besseren Karten und kann sich mit einem Derbysieg gegen die Grasshoppers den Titel sichern.

In ausgezeichneter Form: Basels Chipperfield.
In ausgezeichneter Form: Basels Chipperfield.
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Ein Punkt trennt vor der letzten Runde den Leader und Titelverteidiger FC Zürich von seinem ersten Verfolger und schärfsten Konkurrenten FC Basel. Zum Abschluss der Meisterschaft empfangen die Zürcher den Stadtrivalen GC, der der letzten Partie mit dem Trainerwechsel von Krassimir Balakov zu Nothelfer Carlos Bernegger zusätzliche Brisanz verliehen hat. Die Basler treffen im «Joggeli» auf die Young Boys.

Auf der Allmend Brunau, am Zürcher Stadtrand, waren gestern «so viele Leute wie selten» (Lucien Favre) als Zaungäste beim FCZ-Training. «Man spürt jeden Tag mehr, dass ein grosses Spiel ansteht», stellte Gökhan Inler fest. Der Mittelfeldspieler war in der Phase der schwachen Auftritte des Meisters wie Nationalmannschaftskollege Xavier Margairaz in die Kritik geraten. «Gegen Schaffhausen zeigte ich meine schwächste Partie», gibt Inler zu. Dass die Nebengeräusche um einen möglichen Wechsel (Udinese?) oder gar die Kritik von Sportchef Fredy Bickel ihn blockiert hätten, dementiert der türkisch-stämmige Solothurner.

Kuhns Trainingsbesuch beim FCZ

Dass Mannschaft und Trainer in dieser Phase die Ruhe bewahrt hätten, war für Inler ein entscheidender Faktor. Als Schlüsselspiel sieht er die Partie gegen Luzern (2:0). «Am gleichen Tag ist auch noch das Urteil im Fall Muntwiler bekannt geworden; ein doppelter Druck fiel so von uns ab», erklärt der Schweizer Nationalspieler. Auf dem Trainingsgelände fand sich gestern auch ein prominenter Gast ein. Der frühere FCZ-Spieler und heutige Nationaltrainer Köbi Kuhn wollte sich vor Ort ein Bild über den Gesundheitszustand des zuletzt angeschlagenen Xavier Margairaz machen. «Es geht mir besser, ich bin wieder einsatzfähig», erklärte ihm der Romand.

Margairaz wie Inler wurden von Kuhn für das Testspiel am 2. Juni gegen Argentinien aufgeboten. Ansonsten liess sich der Nationaltrainer keine Kommentare zu personellen Entscheiden rund um die Nationalmannschaft entlocken; das vorzeitige Bekanntwerden der Personalie Adrian Knup als Teammanager war eine Kommunikationspanne. Kuhn stand bei seinem Trainingsbesuch jedoch nicht nur im Fokus der Fotografen, Journalisten und Fans, auch die FCZ-Spieler begrüssten Kuhn freundlich und mit Handschlag. Trotz dem offziellen, schwarzen T-Shirt des Verbandes, ist die Verbundenheit des Zürchers mit seinem einstigen Verein mehr als nur bekannt.

Chipperfields Dreifach-Hoffnung

Im Basler Mittelfeld ist Scott Chipperfield eine wichtige Teamstütze. Der 31-jährige Australier, der mit einer Schweizerin verheiratet ist und im August zum zweiten Mal Vater wird, spielt die sechste Saison beim FCB und lässt sich vom Titelkrimi nicht aus der Ruhe bringen. «Unsere Meisterchance ist intakt. Leider können wir aber ohne Schützenhilfe nicht mehr Champion werden. Seit dem Trainerwechsel bei GC sind unsere Chancen aber wieder gestiegen und betragen wieder 50 Prozent oder ein bisschen mehr».

Der australische Internationale erfreut sich Ende Saison ausgezeichneter Form. «Nach der WM war ich müde, mental und körperlich. Seit dem Trainingslager in Spanien geht es aber bei allen FCB-Spielern bergauf, auch bei mir. Noch haben wir eine dreifache Chance für einen erfreulichen Saisonschluss».

«Nicht einfach gegen YB»

Der sechsfache Saisontorschütze, der seit einigen Wochen im zentralen Mittelfeld spielt, zählt auf. «Erstens müssen wir YB schlagen. Das wird so einfach nicht sein, wollen die Berner doch noch in den UEFA-Cup. Zweitens müssen wir auf GC hoffen, dass es dem FCZ Punkte abknöpft. Und drittens haben wir am Pfingstmontag ja noch den Cupfinal gegen Luzern. Und da kann vielleicht Mladen Petric wieder mitwirken».

Chipperfield führt den FCB-Steigerungslauf in diesem Jahr vor allem auf zwei Komponenten zurück. «Wir haben seit Weihnachten noch härter gearbeitet und sind näher zusammengerückt. Organisation und Disziplin sind besser. Wir bilden wieder ein echtes Team. Früher hatten wir wohl die besseren Einzelspieler, nun treten wir als Mannschaft sehr kompakt auf».

Der australisch-schweizerische Doppelbürger, der bis 2009 beim FCB unter Vertrag steht, plant auch seine Zukunft. «Nach meinen Basler Jahren möchte ich noch ein, zwei Saisons in Australien spielen. Dann werden wir uns entscheiden müssen, wo wir leben. Meine Frau führt einen Beauty-Salon, der könnte sowohl in der Schweiz oder in Australien stehen».

YB oder Sion auf Platz 3?

Für den dritten Platz hinter Zürich und Basel kommen noch die Young Boys und der FC Sion in Frage. Die Berner haben zwar zwei Punkte Reserve auf die Walliser, mit ihrem Gastspiel in Basel aber auch die deutlich schwerere Aufgabe zu bewältigen als die Sittener, die den seit Wochen schwach spielenden Cupfinalisten Luzern empfangen dürfen.

Während der dritte Platz auf jeden Fall zur Teilnahme am UEFA-Cup berechtigt, muss der Viertplatzierte auf den FCZ als Meister und den FCB als Cupsieger hoffen, um in den Europacup einzuziehen.

Aarau setzt auf Gress, Schaffhausen auf Spiez

Der FC Aarau scheint wieder einmal seinem Ruf als Spezialist des Abstiegskampfs gerecht zu werden. In der letzten Saison war die Wende zum Guten für die seit 1981 in der höchsten Spielklasse vertretenen Aarauern mit der Verpflichtung von Urs Schönenberger gelungen. Innerhalb von drei Runden waren sie damals vom letzten noch auf den rettenden 7. Rang vorgestossen. In diesem Jahr will sich Gilbert Gress als «Retter in Not» profilieren. Mit einem Sieg gegen St. Gallen wäre der Einzug in die Barrage gegen den Zweiten der Challenge League wahrscheinlich perfekt, weil der FCA die um zwei Tore bessere Tordifferenz gegenüber Schaffhausen aufweist.

Sollte Aarau gegen St. Gallen gewinnen, müsste Schaffhausen erstmals in dieser Saison mit drei Toren Unterschied siegen, um noch an den Aargauern vorbeizuziehen. Im eher unwahrscheinlichen Fall, dass Aarau und Schaffhausen nach der letzten Runde die gleiche Tordifferenz sowie die gleiche Anzahl erzielter Tore aufweisen, wären die direkten Begegnungen ausschlaggebend, die der FCA alle gewonnen hat. Marco Schällibaum spricht angesichts der schlechten Ausgangslage von einem «Wunder von Thun», das Schaffhausen benötigt. Die Nordschweizer, die seit 2004 wieder in der Axpo Super League spielen, logieren im Hotel Belvedere in Spiez, dort, wo sich Deutschland 1954 für das «Wunder von Bern» fit gemacht hatte.

Kriterien bei Punktgleichstand:
- die bessere Tordifferenz - die höhere Anzahl erzielter Tore - die erzielten Tore

Spiele der letzten Runde:
Basel - Young Boys (Letzte Duelle: 3:0, 2:2, 1:1). -- Donnerstag, 20.15 Uhr. -- Abwesend: Petric (verletzt); Aziawonou (verletzt). -- Fraglich: keiner; Frimpong. -- Statistik: Basel ist zuhause die erfolgreichste Mannschaft der Super League. Die einzige Heimniederlage der Saison bezogen die Basler am 4. August gegen die Grasshoppers (2:3). Seither konnten nur noch die Young Boys und in der Rückrunde Schaffhausen sowie St. Gallen im St. Jakob-Park Zählbares erreichen. Die letzte Heimniederlage gegen YB datiert vom November 1994. Im letzten Jahr erwiesen sich die Berner in der vorletzten Runde vor eigenem Anhang jedoch als mitentscheidender Stolperstein auf dem Weg zum verlorenen Meistertitel.

Zürich - Grasshoppers (0:0, 1:0, 2:1). -- Donnerstag, 20.15 Uhr. -- Abwesend: Dzemaili, Eudis, Stanic, Stucki (alle verletzt); Sutter, Rinaldo (beide verletzt), Weligton (gesperrt). -- Fraglich: keiner; Langkamp. -- Statistik: Seit anderthalb Jahren warten die Grasshoppers auf einen Sieg gegen den FC Zürich und damit auf den 100. Derby-Erfolg. Satistisch spricht nicht viel für einen Erfolg der Hoppers, die einmal mehr im Umbruch stehen. Vor allem im Hardturm tun sie sich schwer und blieben zuletzt in fünf Partien ohne Sieg. Mit Carlos Bernegger an der Seitenlinie will GC für einen positiven Schlusspunkt einer verpatzten Rückrunde sorgen. Lediglich 19 Punkte sammelte der Rekordmeister seit der Winterpause (31 in der Vorrunde). Der FCZ gewann zuletzt zweimal in Folge, drei Siege en suite gelangen den Sadtzürchern in der Rückrunde bisher nicht.

Thun - Schaffhausen (2:1, 0:0, 1:0). -- Donnerstag, 20.15 Uhr. -- Abwesend: Bettoni (verletzt); Tarone, Pires (beide verletzt), Bochud, El Haimour, Fernando (alle gesperrt). -- Fraglich: Friedli; keiner. -- Statistisch: Seit dem Aufstieg 2004 konnte der FC Schaffhausen nur einmal gegen Thun gewinnen, im Dezember 2005. Die Nordschweizer kamen in der Rückrunde lediglich zu einem Sieg und zehn Punkten. Damit ist der FCS die schlechteste Mannschaft der Rückrunde. Der FC Thun hat in der Meisterschaft nichts mehr zu erhoffen oder zu befürchten. Letztes Jahr befanden sich die Berner Oberländer in der selben Sitaution, gewannen aber ihr letztes Spiel gegen den späteren Barrage-Teilnehmer und Absteiger Neuchâtel Xamax, wodurch Schaffhausen sich den Klassenerhalt sicherte.

Sion - Luzern (0:2, 1:1, 3:2). -- Donnerstag, 20.15 Uhr. -- Abwesend: Pinto, Chedli, Di Zenzo (alle verletzt), Gelson Fernandes (gesperrt); Cantaluppi (gesperrt), Lustrinelli, Seoane (beide verletzt). -- Fraglich: Gaspoz; Mettomo. -- Statistik: Der FC Sion musste das sechste Heimspiel der Rückrunde abwarten, um erstmals nach der Winterpause einen Sieg im Tourbillon zu bejubeln. Seither gewannen die Walliser vor eigenem Anhang aber dreimal in Folge. Der FC Luzern hat seit dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Zürich kein Spiel mehr gewonnen und nur drei Tore erzielt. Die Bilanz der Innerschweizer in den letzten sechs Partien: 2 Remis, 4 Niederlagen und eine Torverhältnis von 3:15.

Aarau - St. Gallen (0:1, 0:1, 0:3/Forfait-Niederlage). -- Donnerstag, 20.15 Uhr. -- Abwesend: keiner; Callà, Aguirre, Di Jorio (alle verletzt), Koubsky, Maric (beide gesperrt). -- Fraglich: keiner; Garat. -- Statistik: Mit Gilbert Gress als Trainer gewannen die Aarauer zuletzt vier Punkte aus zwei Spielen und hievten sich auf den vorletzten Rang. Gegen St. Gallen kam der FCA in der Hinrunde zu einem 4:0-Sieg, der später in eine 0:3-Forfait-Niederlage umgewandelt wurde, weil die Aarauer einen nicht spielberechtigten Goalie eingesetzt hatten. Der FC Aarau belegte während 24 Runden den letzten Platz der Axpo Super League.

Rangliste:
(je 35 Spiele) 1. Zürich 72. 2. Basel 71. 3. Young Boys 59. 4. Sion 57. 5. St. Gallen 54. 6. Grasshoppers 50. 7. Thun 34. 8. Luzern 33. 9. Aarau 25 (27:54). 10. Schaffhausen 25 (27:56).

(von Peter Wyrsch und Sascha Rhyner/sda)

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