«Wenn es eine vollständige und strikte Kontrolle aller Zuschauer braucht, ist es nicht möglich, alle Leute ins Stadion zu bringen», so der Berner Oberländer, der bereits bei den EM-Endrunden 2004 (Portugal), 2008 (Schweiz/Österreich) und 2012 (Polen/Ukraine) Turnierdirektor der UEFA gewesen war.
Aktuell stuft Kallen die Gefahr für Terroranschläge jedoch als klein ein. «Im Moment gibt es keine Anzeichen für eine spezielle Bedrohung. Doch wir wollen auf alles vorbereitet sein.»
(fest/Si)



