Ein Neuling und zwei Rückkehrer für WM-Quali
Drmic erstmals in Hitzfelds Aufgebot
publiziert: Donnerstag, 30. Aug 2012 / 13:54 Uhr
Josip Drmic erhält zum ersten Mal eine Chance in der Nati.
Josip Drmic erhält zum ersten Mal eine Chance in der Nati.

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hat für die WM-Qualifikationsspiele gegen Slowenien (7. September) und Albanien (11. September) 23 Spieler aufgeboten. Erstmals dabei ist FCZ-Stürmer Josip Drmic.

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Zudem holt Hitzfeld die Verteidiger Jonathan Rossini (Sampdoria Genua) und Alain Nef (Young Boys) zurück und lässt François Affolter (Werder Bremen) und Timm Klose (Nürnberg) zuhause. Die Nomination von Rossini, der bisher einmal, im März 2010 im Test gegen Uruguay, zu einem 45-minütigen Einsatz gelangt war, hat sich in den letzten Wochen abgezeichnet. Bei Serie-A-Aufsteiger Sampdoria Genua ist er unbestrittener Stammspieler und zeigte am vergangenen Sonntag gegen Milan beim Saisonstart eine gute Leistung.

Die anderen Innenverteidiger dagegen tun sich im Klub schwer. Auch Johan Djourou, in Abwesenheit von Philippe Senderos der designierte Abwehrchef, kommt bei Arsenal nicht zum Einsatz. Das gleiche gilt für Affolter und Klose; und Von Bergen hat erst vor wenigen Tagen von Cesena via Genoa zu Palermo gewechselt.

Ein vielseitiger Neuling

Im Mittelfeld und Sturm setzt Hitzfeld auf das bewährte Personal - mit einer Ausnahme. Erstmals erhielt der FCZ-Stümer Josip Drmic ein Aufgebot. Der Angreifer ist vielseitig einsetzbar und kann als Sturmspitze oder auf der Seite spielen. Trotzdem ist er im Angriff hinter Eren Derdiyok, Mario Gavranovic und Admir Mehmedi nur die Nummer 4.

Nicht mehr dabei ist dafür Innocent Emeghara, der seit den Olympischen Spielen bei seinem Klub Lorient nicht mehr zum Einsatz kam. Das offensive Aufgebot wird komplettiert vom Luzerner Adrian Winter. Er stand im Mai bei den Testspielen gegen Deutschland und Rumänien im Aufgebot und gab gegen die Osteuropäer sein Debüt. Im Test gegen Kroatien Mitte August fehlte Winter.

Schweizer Aufgebot:
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg), Marco Wölfli (Young Boys), Yann Sommer (Basel).

Verteidigung: Johan Djourou (Arsenal), Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin), Alain Nef (Young Boys), Ricardo Rodriguez (Wolfsburg), Jonathan Rossini (Sampdoria Genua), Steve von Bergen (Palermo), Reto Ziegler (Juventus Turin).

Mittelfeld und Sturm: Tranquillo Barnetta (Schalke), Valon Behrami (Napoli), Eren Derdiyok (Wolfsburg), Josip Drmic (Zürich), Blerim Dzemaili (Napoli), Gelson Fernandes (Sporting Lissabon), Mario Gavranovic (Zürich), Gökhan Inler (Napoli), Admir Mehmedi (Dynamo Kiew), Xherdan Shaqiri (Bayern München), Valentin Stocker (Basel), Adrian Winter (Luzern), Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach).

(bg/Si)

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Im aktuellen Ranking ist die Schweiz die Nummer 7 Europas (Platz 11).
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Ausgangslage für die EM-Quali verbessert  Durch den Sieg in Litauen verbessert sich die Ausgangslage der Schweiz in der EM-Quali deutlich. Für die Auslosung der WM-Qualifikation ist die Schweiz dagegen in keiner günstigen Position mehr. 
Freut sich über drei Punkte  Die Schweizer waren nach dem 2:1-Sieg in Litauen froh über die drei Punkte. Sie freuen sich auf den «ersten Matchball» gegen Slowenien (Yann Sommer). Doch sie waren auch selbstkritisch.  
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